Banner
Ein Bus der Ansbacher Bäder und Verkehrs GmbH. Foto: Stadtwerke Ansbach
Ein Bus der Ansbacher Bäder und Verkehrs GmbH. Foto: Stadtwerke Ansbach

Corona-Lockerung: OP-Maske im Bus ausreichend

Ab 3. Juli genügt es, in öffentlichen Verkehrsmitteln in Bayern eine medizinische Maske zu tragen. Damit behält die Maskenpflicht im Ansbacher ÖPNV ihre Gültigkeit, schreibt jedoch nicht mehr die Nutzung einer FFP2-Maske vor.

Künftig möglich: OP-Maske statt FFP2-Maske

Wer in Bayern mit Bus oder Bahn unterwegs und mindestens 6 Jahre alt ist, kann künftig mit einer OP-Maske den ÖPNV nutzen. Aufgrund der neuen Regelung liegt nun die Entscheidung, ob lieber eine OP- oder eine FFP2-Maske getragen wird, beim Fahrgast selbst. Kinder bis zum 6. Geburtstag benötigen weiterhin keine Maske. Gleiches gilt für Personen, denen das Tragen einer Maske aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich ist und die dies durch Vorlage eines schriftlichen ärztlichen Zeugnisses nachweisen können.

Das Fahrpersonal im Ansbacher Stadtverkehr ist in der Fahrerkabine von der Maskenpflicht befreit, nutzt im Fahrgastraum aber eine OP- oder FFP2-Maske.

Medizinische Maske. Symbolfoto: Katharina Kraus

Medizinische Maske. Symbolfoto: Katharina Kraus

Rectangle
topmobile2
Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Pressemitteilung der Ansbacher Bäder und Verkehrs GmbH.
Dieser Text wurde uns von einem Kunden zur Verfügung gestellt. Sie möchten selbst in dieser Form für Ihr Unternehmen werben? Dann nehmen Sie einfach per Mail Kontakt mit uns auf: werben@mainpost.de.
Banner 2 Topmobile