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Initiator Stefan Wellhöfer (8. von links) gemeinsam mit den Unterstützern und Sponsoren sowie Oberbürgermeister Thomas Deffner (rechts) Foto: Stadt Ansbach/Anne Ziegler
Initiator Stefan Wellhöfer (8. von links) gemeinsam mit den Unterstützern und Sponsoren sowie Oberbürgermeister Thomas Deffner (rechts) Foto: Stadt Ansbach/Anne Ziegler

Bunte Regenschirme für die Ansbacher Altstadt

Passend zur Eröffnung der Bayerischen Landesausstellung und dem ersten verkaufsoffenen Sonntag seit 2018 werden die Straßen in der Ansbacher Altstadt mit Regenschirmen „überdacht“. Die bunten Schirme zieren die Neustadt mit dem zukünftigen Fermoplatz, die Uzstraße sowie die Rosenbadstraße.

Gemeinschaftsprojekt von Stadt, Citywerkstatt und IHK

Die Initialzündung für die Aktion fiel zusammen mit dem Start der Citywerkstatt Ansbach, die IHK-Geschäftsstelle Ansbach und Stadt Ansbach gemeinsam initiiert haben und einem Austausch der Stadt mit den Händlern in der Innenstadt über Aktionen im Rahmen des verkaufsoffenen Sonntags am 29. Mai 2022.

Oberbürgermeister Thomas Deffner und Dieter Guttendörfer, Vorsitzender des IHK-Gremiums Ansbach, waren sich einig, dass die Regenschirme als das Pilotprojekt für die Arbeitsweise der Citywerkstatt stehen. „Händler, Gastronomen oder andere Akteure entwickeln Ideen, die Stadt unterstützt organisatorisch und finanziell und es entstehen gemeinsame Projekte“, so Deffner. Guttendörfer freute sich besonders, dass das Projekt unkompliziert und zügig umgesetzt wurde.

Akzent in der Neustadt setzen

Ziel der Händlerinnen und Händler sowie der Gastronomen rund um Ideengeber Stefan Wellhöfer ist es, in der Neustadt und der Uzstraße einen Akzent zum Fränkischen Genussmarkt in Verbindung mit dem verkaufsoffenen Sonntag am 29. Mai von 13 bis 18 Uhr sowie zur Landesausstellung „Typisch Franken“ zu setzen. „Ich möchte allen Sponsoren für die Beschaffung der Regenschirme aus der Neustadt und der Uzstraße danken“, so Deffner.

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Die Stadt Ansbach trägt bei der Aktion die Kosten für die Aufhängung der Regenschirme. Dazu zählen vor allem das Material, die Montage, die Aufhängung, die Personalkosten und die Kosten für das erforderliche Fahrzeug.

Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Pressemitteilung der Stadt Ansbach.
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