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Symbolbild Hund. Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Hund. Foto: Pascal Höfig

Petition für Hundewiese in Ansbach gestartet

Mit der Zahl der Hunde wächst auch das Konfliktpotenzial zwischen Hundehalterinnen und -haltern und Nicht-Hundehalterinnen und -haltern. Die Natur bietet vielen Menschen Raum für Freizeitaktivitäten. Dabei kommen sich Spaziergängerinnen und Spaziergänger, Fahrradfahrerinnen und -fahrer und eben auch Hundehalterinnen und -halter nicht selten in die Quere. Auch in Ansbach ist das tagtäglich der Fall.

Freilauffläche im Stadtgebiet

Frei laufende Hunde sorgen oft für Konflikte zwischen Hundehalterinnen und -haltern und Landwirten oder Jägern oder sind sogar für Unfälle verantwortlich. Deshalb sei es wichtig, gerade durch die zunehmende Zahl an Hunden, eine Möglichkeit des begrenzten Freilaufs im Stadtgebiet zu bieten. Das findet die Ansbacherin Talina Lux, die jetzt eine Petition für eine Hundewiese in Ansbach gestartet hat.

Soziale Kontakte von Mensch und Tier fördern

Eine Hundewiese schone nicht nur Wald und Wiesen, sondern biete die Gelegenheit, soziale Kontakte zu fördern, heißt es in der Petition. Hunde haben in einem eingezäunten Bereich die Möglichkeit, ihr Sozialverhalten ohne Leine auszuleben. „Mitfinanziert werden könnte die Freilauffläche von der Einnahmebeschaffungsmaßnahme „Hundesteuer“ und wäre somit ein Beitrag zu einem hundefreundlicherem Ansbach und einem friedlichen Zusammenleben“, so Taline Lux.

Unterschriftenaktion für acht Wochen

Ein entsprechender Antrag der „Offenen Linken Ansbach“ aus dem Jahr 2019 wurde damals abgelehnt. In der Hoffnung auf einen Erfolg startete Talina Lux die Unterschriftenaktion am 22.04.2022 und hofft nun, in den nächsten acht Wochen eine Vielzahl an Unterstützern zu finden.

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