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Ein Mann, der sich verliebt hat, verrät sich in seiner Körpersprache. Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Paar. Foto: Pascal Höfig

Den Partner fürs Leben zu finden ist nicht leicht

Der Mensch ist bekanntlich nicht gerne allein. Selbst bei der erfolgreichen Suche nach dem einen Partner fürs Leben ist er auf Hilfe angewiesen. In zwei von drei Fällen sind es Freunde und Bekannte, die das zukünftige Paar einander vorstellen. Und auch die so gerne zitierte Liebe auf den ersten Blick ist eher unwahrscheinlich. Einer Studie zufolge verlieben sich nur elf Prozent der Paare beim ersten Aufeinandertreffen. Beides gute Argumente, um sein Glück einmal bei einer Partnervermittlung zu versuchen.

Online-Partnervermittlung muss seriös und sicher sein

Tatsächlich rangiert das Internet als Partnervermittlungsbörse inzwischen auf Rang zwei der häufigsten Kennenlernorte. Laut Statistik statten rund eine halbe Million Deutsche ab 14 Jahren täglich einer Partnerbörse im Internet einen Besuch ab. Dabei geben Singles auf Partnersuche viel Persönliches preis. Deshalb spielt die Seriosität und Sicherheit der Online-Partnervermittlung eine wichtige Rolle. Singlebörse.de hat die rund 2.500 deutschsprachigen Webportale ausgiebig getestet und die Ergebnisse auf der Website veröffentlicht, unter anderem auch von Lovescout24. Dieser Plattform vertrauen rund eine Million Nutzer jeden Monat. Und: Hier sind nur Singles zu treffen, die auch wirklich einen Partner und nicht nur zwanglose Unterhaltung suchen. Lovescout24 hat sich dem Testergebnis zufolge als einfach zu nutzen und sehr kundenfreundlich erwiesen. Die Tester empfehlen deshalb, Lovescout24 Erfahrungen selbst zu machen. Ein Test der Plattform und ihrer Möglichkeiten ist nämlich kostenlos.

Räumliche Nähe ist wichtig

Die Partnersuche im Internet ist inzwischen durchaus normal, auch wenn sich die meisten Paare noch immer im direkten Freundes- oder Bekanntenkreis kennenlernen. Psychologen haben herausgefunden, dass es Nähe braucht, um eine ernsthafte Partnerschaft herzustellen. So wurde in einer Studie festgestellt, dass 80 Prozent der späteren Paare auf dem Land nur maximal zwanzig Kilometer auseinander wohnen. In der Stadt liegt der Anteil sogar bei 90 Prozent. Menschen, die in der Nähe wohnen, sind einem demnach auf Anhieb sympathischer. Man kennt sich und das Umfeld, das schafft Vertrauen. Diese Nähe muss bei einem Paar, das sich online kennenlernt, erst hergestellt werden. Zum Beispiel bei einem Spaziergang, bei gemeinsamen Kochen oder Spielen.

Vorteil für ältere Menschen

Diese Nähe hat auch etwas mit Bequemlichkeit zu tun. Zudem macht uns Unbekanntes ganz automatisch ein bisschen Angst. Deshalb, so die Forscher, erscheint uns Bekanntes attraktiver. Partner finden sich leichter, wenn sie sich eine Weile beobachten können, um damit herauszufinden, ob sie zusammenpassen. Das gilt zumindest für jüngere Menschen. Ältere dagegen finden nur selten noch einen Partner im Freundeskreis. Das liegt daran, dass die meisten Partner schon vergeben sind und neue Gesichter nur selten dazukommen. Für diese Menschen sind Partnerbörsen eine echte Alternative. Ältere verfügen über viel Lebenserfahrung und Menschenkenntnis und erkennen daher viel schneller, wer zu ihnen passt und wer nicht. Selbst nicht mehr ganz taufrisch wird das Aussehen eines Partners eher zweitrangig und es besteht keine Eile. Es spielt keine Rolle, ob sie heute oder erst morgen das ersehnte Glück in der Zweisamkeit finden. Schließlich haben sie die großen Stationen im Leben, wie eine Familie gründen, ein Haus bauen oder Karriere machen, schon hinter sich. Es eilt ihnen also nicht. Das haben auch die Partnerbörsen erkannt und bieten immer mehr Plattformen nur für Senioren an.

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Hinweis: Bei diesem Artikel handelt es sich um einen Gastbeitrag.
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