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Rettungsdienst und Notarzt im Einsatz. Foto: Pascal Höfig.
Rettungsdienst und Notarzt im Einsatz. Foto: Pascal Höfig.

Schwerer Verkehrsunfall auf A6: Beifahrer tödlich verletzt

Nach ersten Erkenntnissen stieß gegen 10.20 Uhr am 14.12.2021 ein die A 6 in Richtung Heilbronn fahrender 38-jähriger Fahrer eines Transporters mit seinem Fahrzeug kurz vor der Anschlussstelle Ansbach gegen das Heck eines vorausfahrenden Lkw.

Beifahrer kommt ums Leben

Dabei kam der Transporter nach links von der Fahrbahn ab und kam auf der Mittelschutzplanke zum Stehen. Der Fahrer des verursachenden Fahrzeugs wurde bei dem Unfall schwer, der Beifahrer tödlich verletzt.

Im dreispurigen Bereich der A 6 fuhren auf der rechten Fahrspur mehrere Fahrzeuge hintereinander, vorne ein rumänischer Sattelzug, dahinter ein polnischer Lkw und nachfolgend ein Pkw. Wie der Fahrer des Pkw berichtete, ist er von einem Kleintransporter mit hoher Geschwindigkeit überholt worden, der Kleintransporter zog vor ihm auf die rechte Spur und stieß hier mit der rechten Front gegen das linke Heck des Lkw. Der Lkw wurde durch die Wucht des Aufpralls noch auf den davor fahrenden Sattelzug geschoben.

Der Kleintransporter schleuderte nach links und kam an der Mittelschutzplanke zum Stehen. Der 38-jährige polnische Fahrer des Transporters wurde bei dem Unfall mittelschwer verletzt und in eine Klinik gebracht. Sein 52-jähriger Beifahrer wurde durch die Wucht des Aufpralls getötet. Die beiden polnischen Insassen des Lkw, 52 und 45 Jahre, wurden bei dem Unfall leicht verletzt, der 43-jährige Fahrer des rumänischen Sattelzuges blieb unverletzt.

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Fahrbahn gesperrt

Aufgrund des Unfalls musste die A 6 in Fahrtrichtung Heilbronn für mehrere Stunden gesperrt werden, der Verkehr wurde an der AS Lichtenau ausgeleitet. In Fahrtrichtung Amberg war die Fahrbahn für ca. 1 Stunde gesperrt und anschließend konnte der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden.

Ein Gutachter wurde zur Klärung der genauen Unfallursache hinzugezogen. Der Gesamtsachschaden wird auf ca. 41.500,- Euro geschätzt.

Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Pressemitteilung der Verkehrspolizeiinspektion Ansbach.
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