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Johannes Hähnlein (Leiter der Gründungsberatung), Sebastian Feldmann (Gründer brightensport), Louis-Vincent Albrecht (Gründer brightensport), Prof. Dr. Carolin Durst (Vizepräsidentin Hochschule Ansbach). Foto: Hochschule Ansbach
Johannes Hähnlein (Leiter der Gründungsberatung), Sebastian Feldmann (Gründer brightensport), Louis-Vincent Albrecht (Gründer brightensport), Prof. Dr. Carolin Durst (Vizepräsidentin Hochschule Ansbach). Foto: Hochschule Ansbach

Erstes Gründerstipendium für ein Start-up der HS Ansbach

Die Gründungsberatung der Hochschule Ansbach erzielt den nächsten Erfolg in ihrer noch jungen Geschichte: Das studentische Start-up „brightensport“ wird mit einem EXIST-Gründerstipendium gefördert, das berichtet die Hochschule in einer Pressemeldung. Dieses Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie unterstützt innovative Geschäftsideen von Studierenden, Absolventinnen und Absolventen sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen.

Förderungsvolumen von ca. 130.000 Euro

Durch das Gründerstipendium bekommt das Team von „brightensport“ nun die Möglichkeit, ein Jahr lang fokussiert an der Umsetzung ihres Vorhabens zu arbeiten. Das Fördervolumen umfasst insgesamt ca. 130.000 Euro und beinhaltet umfangreiches Coaching sowie Zuschüsse für die Produktentwicklung.

Was macht „brightensport“?

In der Geschäftsidee des Start-ups geht es um den Bereich Videoanalyse: Bisher gibt es für Sportlerinnen und Sportler außerhalb des Profibereichs keinen strukturierten Weg zu einer professionellen Technikanalyse. Während Videoanalyse im Leistungssport seit Jahren fester Bestandteil des Trainingsalltags ist, müssen Breitensportlerinnen und -sportler auf unpraktische Lösungen zurückgreifen. Diese Probleme möchte das dreiköpfige Team von „brightensport“, dem auch ein Absolvent des Studiengangs Internationales Management für Spitzensportler (BIM) der Hochschule Ansbach angehört, mit der Entwicklung einer digitalen Plattform lösen, über die Breitensportlerinnen und -sportler bezahlte Technikanalysen von Profisportlerinnen und -sportlern buchen können. „brightensport“ befindet sich aktuell in einer Testphase und wird voraussichtlich Anfang 2022 öffentlich verfügbar sein.

Sebastian Feldmann (Gründer brightensport) + Louis-Vincent Albrecht (Gründer brightensport). Foto: Hochschule Ansbach

Sebastian Feldmann (Gründer brightensport) und Louis-Vincent Albrecht (Gründer brightensport). Foto: Hochschule Ansbach

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Unterstützung durch Ansbacher Professorin

Unterstützung erfahren die jungen Gründer von Prof. Dr. Carolin Durst aus dem Team der Hochschule Ansbach. Sie ist eine erfahrene Marketingexpertin und Leiterin des Studiengangs Digital Marketing. „Ich freue mich, das Team „brightensport“ als Mentorin unterstützen und begleiten zu können. Ich bin überzeugt, dass die Gründungsidee des Teams eine Marktlücke füllt“, so Durst.

Erstes gefördertes Projekt für HS Ansbach

Für die Hochschule Ansbach stellt „brightensport“ das erste geförderte Projekt dar – ein Erfolg, der nicht zuletzt auf die Maßnahmen der Gründungsberatung zurückzuführen ist. „Die Hochschule Ansbach bietet durch ihre interdisziplinäre Orientierung und Innovationskraft in der Forschung und Lehre enormes Potenzial für Gründungsvorhaben. Das Team „brightensport“ stellt unter Beweis, dass Gründungsgeist und Know-how an der Hochschule Ansbach vorhanden sind. Den eingeschlagenen Weg möchten wir ambitioniert weitergehen“, so Johannes Hähnlein, Leiter der Gründungsberatung.

HS Ansbach bietet perfekte Voraussetzungen

Für den Ansbacher Absolventen und „brightensport“-Mitgründer Louis-Vincent Albrecht war von Anfang an klar, dass der Förderantrag durch seine frühere Hochschule gestellt würde: “Sowohl der thematische Bezug zu meinem Studiengang, als auch das familiäre Umfeld an der Hochschule Ansbach, bieten die perfekten Voraussetzungen für uns, „brightensport“ schnell und erfolgreich umzusetzen.“

Deutschlandweit einzigartiges Programm

Auch der Leiter des Studiengangs BIM, Prof. Dr. Bernd Heesen, freut sich über die Bestätigung für das deutschlandweit einzigartige Programm: „Es ist schön zu sehen, dass wir mit unserem Studienprogramm für Spitzensportlerinnen und -sportler diesen bereits im Sport erfolgreichen Persönlichkeiten eine solide Managementbasis mit auf den Weg geben können, die ihnen auch Wege nach dem Sport öffnen.“

Artikel beruht auf einer Presseinformation der Hochschule Ansbach.
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