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Drachen steigen. Symbolfoto: Pixabay
Drachen steigen. Symbolfoto: Pixabay

Herbstspaß beim Drachensteigen – aber mit Bedacht

Herbstzeit ist die beste Zeit zum Drachensteigen. Aber Vorsicht: Ein Drachen, der sich in der Stromleitung verfängt, kann gefährlich werden. Die N-ERGIE Aktiengesellschaft informiert über die wichtigsten Sicherheitsregeln, die jeder beim Drachensteigen beachten sollte.

Luftverkehrsordnung beachten

Die kleinen Flugobjekte unterliegen, unabhängig von Größe und Material, der Luftverkehrsordnung. Die Umgebung von Flugplätzen und Autobahnen sind deshalb für Drachen tabu.

Von Stromleitung fernhalten

Mindestens 600 Meter muss der Startplatz beim Drachensteigen zudem von einer Stromleitung entfernt sein. Gleiches gilt für Oberleitungen von Eisen- und Straßenbahnen. Die Drachenschnur darf höchstens 100 Meter lang und nicht elektrisch leitend sein, also zum Beispiel nicht aus Karbonfasern bestehen oder metallverstärkt sein.

Wenn der Drache sich dennoch in einer Leitung verfängt, sollte umgehend der Störungsdienst der N-ERGIE Netz GmbH informiert werden: Tel. 0800 234-2500 (kostenfrei). Ein Techniker hilft dann, die Papier- oder Kunststoffvögel zu befreien. Klettertouren in Eigenregie sind lebensgefährlich.

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Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der N-ERGIE Netz GmbH. 

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