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Apfelbaum. Symbolfoto: Nina Härtle
Apfelbaum. Symbolfoto: Nina Härtle

Bäume für Neugeborene: OLA beantragt „Ansbacher Babywald“

Es ist Tradition, für Neugeborene einen Obstbaum zu pflanzen – auch in Ansbach. Hier schenkt die Stadt zur Geburt einen Baum. Doch leider können viele Eltern diesen mangels eigenem Garten nicht einpflanzen. Zahlreiche Kommunen haben daher inzwischen eine öffentliche Grünfläche einem „Babywald“ gewidmet. Die Stadtratsfraktion der Offenen Linken Ansbach (OLA) hat deshalb jetzt die Ausweisung von Flächen für einen „Ansbacher Babywald“ bei der Verwaltung beantragt.

„Babywälder“ in der Region

In der Region werde etwa der Babywald in Rothenburg sehr gut angenommen; auch Ornbau habe seit letztem Jahr eine Fläche für diese Nutzung ausgewiesen. Der Landschaftspflegeverband Mittelfranken unterstütze Kommunen und Eltern bei der Bepflanzung, heißt es im Antrag.

Das Wachstum begleiten

„Diese besondere Form der Aufforstung bedeutet für Familien einen engen Bezug zur heimischen Natur: Kinder können „ihren“ Baum beim Wachstum begleiten und noch im Erwachsenenalter Früchte ernten“, betont die OLA. Das Beispiel Rothenburgs zeige, dass der Babywald nicht zwingend zentrumsnah liegen muss. Somit gestalte sich die Standortsuche sehr variabel.

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