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Symbolbild Lernen. Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Lernen. Foto: Pascal Höfig

Die verschiedenen Lerntypen erreichen: Nicht nur in der Pädagogik wichtig

Wissen und Erfahrungen zu vermitteln ist für uns als Menschen zwar nicht mehr so überlebenswichtig wie beispielsweise in der Steinzeit, allerdings auf anderen Ebenen nicht minder relevant. So drehen sich große Teile unseres Lebens darum zu lernen und nicht selten wird heutzutage davon gesprochen, lebenslang zu lernen. Das bedeutet in etwa, dass nicht nach dem Abschluss der Ausbildung bis zur Rente einer gleichbleibenden Tätigkeit nachgegangen wird, sondern wir uns immer weiter und länger auf die verändernde Welt einstellen müssen. Zum Lernen wird hierbei auch zwischen verschiedenen Lerntypen unterschieden, was längst nicht nur in der Pädagogik wichtig ist, sondern auch in vielen anderen Feldern. Gerne möchten wir daher in der Folge eine Einführung in das Thema bieten.

Jeder Mensch nimmt Informationen anders am besten auf

In der Uni und auch in der Berufsschule gibt es durchaus Situationen, in denen verschiedene Personen am Ende einer Vorlesung oder einer Unterrichtsstunde das Beigebrachte trotz großer Aufmerksamkeit verschieden gut aufnehmen konnten. Das liegt nicht nur am potentiellen Verständnis, sondern auch daran, dass die gewählte Form der Wissensweitergabe mehr oder weniger liegt. Hier wird von verschiedenen Lerntypen gesprochen, von denen wir die wichtigsten kurz vorstellen möchten:

  • Visueller Lerntyp: Bei diesem Lerntyp wird die Wissensvermittlung besonders über die Augen verfolgt und oft werden besonders Details gut verarbeitet.
  • Motorischer Lerntyp: Learning by doing ist zwar für viele Lerntypen hilfreich, besonders aber beim motorischen Lerntyp, der das Anpacken und die direkte Umsetzung benötigt.
  • Auditiver Lerntyp: Sich über ein Thema zu unterhalten und diesem zuzuhören liegt dem auditiven besonders gut.

Es gibt noch weitere Lerntypen und oft beschränkt sich die Lernfähigkeit nicht auf einen Typen, sondern weist gewisse Durchmischungen mit Tendenzen auf. Schließlich können auch motorische Lerntypen lesen und zuhören und so Informationen verarbeiten, lediglich nicht ganz so gut.

Auch im Unternehmenskontext interessant und wichtig

Für Unternehmen kann das Wissen um Lerntypen gleich auf mehreren Ebenen wichtig sein. Einerseits ist hier die eigene Fortbildung von Personal zu nennen, da die richtige Auswahl an Methoden entscheidend sein kann. Aber auch in der Außenwirkung kann es wichtig werden. Wer beispielsweise auf der Website Erklärvideos erstellen lässt und auch auf Textformate setzt, spricht prinzipiell ein größeres Publikum an.

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Hinweis: Bei diesem Artikel handelt es sich um einen Gastbeitrag. 
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