Fahrrad. Symbolfoto: Pascal Höfig
Fahrrad. Symbolfoto: Pascal Höfig

Wochenmarkt: Fahrrad-Kontroll-Aktion zur Sensibilisierung

Aufgrund steigender Fallzahlen von Radfahr-Verstößen auf dem Ansbacher Wochenmarkt finden an den kommenden Wochenmarktterminen, Samstag, 17. April 2021 und Mittwoch, 21. April 2021, Kontrollen der Verkehrsüberwachung der Stadt Ansbach zusammen mit der Polizei und dem derzeit auf dem Wochenmarkt tätigen Sicherheitsdienst statt, das berichtet die Stadt in einer Pressemeldung.

Zu Marktzeiten Radfahren verboten

Zu Marktzeiten samstags und mittwochs jeweils von 7 bis 13 Uhr ist das Fahrradfahren aufgrund des erhöhten Personenaufkommens untersagt. Zudem besteht Corona-bedingt nach wie vor die Pflicht für alle Personen, auf dem Marktgelände eine FFP2- Maske zu tragen.

„Natürlich freue mich über die ungebrochene Beliebtheit des Ansbacher Wochenmarkts und nutze auch selbst gerne die Gelegenheit, frische Lebensmittel an den Ständen einzukaufen. Eine belebte Innenstadt erfordert jedoch ein erhöhtes Maß an Aufmerksamkeit und gegenseitige Rücksichtnahme, um Gefahrensituationen zu vermeiden. Gerade deshalb darf das Fahrrad über das Marktgelände auf dem Martin-Luther-Platz und dem Johann-Sebastian-Bach-Platz nur geschoben werden. Aus aktuellem Anlass möchte die Stadt Ansbach mit der Verkehrsaktion in Zusammenarbeit mit der Polizei und dem Sicherheitsdienst sensibilisieren“, erklärt Oberbürgermeister Thomas Deffner zu der Aktion.

Zunahme an Verstößen

Eine Zunahme von Verstößen gegen das Fahrverbot für Radfahrer bestätigt auch das vor Ort anwesende Sicherheitspersonal. „Wir beobachten und dokumentieren gefährliche Situationen im Zusammenhang mit Fahrradfahrern nun bereits seit geraumer Zeit. Ein Zusammenstoß mit Fußgängern ist glücklicherweise bislang noch nicht erfolgt. Bei der Aufklärung der Radler über das Fehlverhalten erfahren wir jedoch leider oft Uneinsichtigkeit und Unverständnis“, so Stefan Kern, Inhaber von SK1 Team Security, der sich mit seinem Team an der Aktion beteiligen wird.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Stadt Ansbach.

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