LED-Warnung "Unfall" der Polizei. Foto: Pascal Höfig
LED-Warnung "Unfall" der Polizei. Foto: Pascal Höfig

Auffahrunfall: Ein Verletzter und rund 35.000 Euro Sachschaden

Bei einem Auffahrunfall am Montagmorgen, gegen 07:50 Uhr, auf der Bundesautobahn A 6, im Bereich der Anschlussstelle „Aurach“ in Fahrtrichtung Heilbronn, wurde einer der Unfallbeteiligten verletzt und musste deshalb ambulant medizinisch behandelt werden. Darüber hinaus entstand insgesamt rund 35.000 Euro Sachschaden, wie die Polizei schätzt.

Lieferwagen ins Heck gefahren

Ein 49-jähriger Pkw-Fahrer aus dem Raum Berlin hatte zu spät erkannt, dass auf der rechten Fahrspur der Verkehr langsamer wurde und stockte. Sein Versuch, nach links auszuweichen und abzubremsen, scheiterte dann allerdings und er fuhr mit noch hoher Geschwindigkeit mit seinem Auto einem Lieferwagen ins Heck, den ein 20-Jähriger aus dem Raum Nürnberg steuerte.

1 1/2 Stunden Stau

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Pkw des Unfallverursachers anschließend in die Außenschutzplanke geschleudert, wo es mit wirtschaftlichem Totalschaden zum Stehen kam. Der Fahrer des Kleintransporters wurde beim Unfall an den Knien und am Rücken verletzt. Für die Dauer der Unfallaufnahme und bis zur Bergung der havarierten Fahrzeuge kam es in diesem Streckenabschnitt der viel befahrenen Autobahn etwa eineinhalb Stunden lang zu einem Stau und Verkehrsbehinderungen.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Verkehrspolizeiinspektion Ansbach.

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