Das Altstadtfest 2018. Foto: Alexandra Lyttwin
Das Altstadtfest 2018. Foto: Alexandra Lyttwin

Nervige Dinge, die man im Lockdown vermisst

Freunde treffen, Reisen und unbeschwert Events und Co. genießen: Nach all dem sehnt sich wahrscheinlich jeder von uns seit Beginn der Corona-Pandemie. Es sind zwar Lockerungen in Sicht, doch wie alles weitergeht in Ansbach und Deutschland, weiß niemand so genau. Wer hätte also gedacht, dass einem nun Dinge fehlen, von denen man gar nicht gedacht hätte, dass man sie vermissen könnte? Es gibt so einige Sachen, die uns vor der Pandemie mächtig den Nerv geraubt haben, uns jetzt im Lockdown aber doch abgehen.

Soziale Kontakte

Natürlich fehlen uns die sozialen Kontakte wahrscheinlich am meisten – sogar, wenn es sich um für einige vor der Pandemie recht nervige Dinge handelt:

  • Umarmungen und Begrüßungsküsschen von Freunden und Verwandten
  • Langweilige Dates
  • Familienessen am Sonntag
  • Hochzeitseinladungen von Leuten, die man nicht leiden kann
  • Smalltalk
  • Kaffeeklatsch mit Nachbarn
  • Menschenmassen

Freizeit

Auch die Möglichkeiten für die Freizeitgestaltung gehen uns auf jeden Fall ab – auch, wenn man vor Corona nie daran gedacht hätte, dass einem diese Punkte fehlen könnten:

  • Einkaufen gehen
  • Überfüllte Innenstädte und heilloses Gedränge
  • Nervige Touristen
  • Sieben Tage vorher im Restaurant reservieren, weil sonst alles ausgebucht ist
  • Beim Shoppen ewig vor der Umkleide warten
  • Shoppingtaschen der Freundin tragen
  • Aufdringliche Verkäufer im Einzelhandel
  • Auswahl der Geschäfte in Innenstadt
  • Freizeitstress
  • Verspätete Flüge und Reisestress

Events

  • Überfüllte Feste und die hohen Preise
  • Feuerwerk zu Silvester
  • Gedränge und keine Sitzplätze am Altstadtfest
  • Gedränge am Ansbacher Weihnachtsmarkt

Verkehr

  • Auf den Bus warten
  • Berufsverkehr
  • Baustellen in der Innenstadt
  • überteuerte Parkplätze

Feiern

  • Schwitzende Menschen in der Disco
  • Langes Warten auf ein Getränk an der Bar
  • Volle, stickige Konzerte in kleinen Clubs
  • Langes Anstehen vorm Club und dann nicht hereingelassen werden
  • Der Kater am nächsten Morgen
  • Brandlöcher in der Jacke
  • Stempel auf dem Arm, die man nicht abwaschen kann
  • Betrunkene Freunde heimbringen

Arbeit, Schule & Hochschule

  • Nervige Kollegen, die einen immer zu quatschen
  • Übervoller Terminkalender
  • Unnötige Dienstreisen
  • Arbeiten am Wochenende
  • Vorlesungen um 8 Uhr morgens
  • Lernen in der Bibliothek
  • Nervige Kommilitonen, die sich neben einen setzen
  • Lange Schultage mit Nachmittagsunterricht und Schulaufgaben

Welche nervigen Dinge fehlen Dir besonders?

Du sehnst Dich nach Dingen, auf die Du sonst wirklich verzichten könntest? Lass uns gerne einen Kommentar dazu da.

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