Die Stadtwerke Ansbach konnten in den vergangenen Monaten ein deutlich gewachsenes Interesse an Anschlüssen ans Glasfasernetz verzeichnen. Foto: Pascal Höfig
Die Stadtwerke Ansbach konnten in den vergangenen Monaten ein deutlich gewachsenes Interesse an Anschlüssen ans Glasfasernetz verzeichnen. Foto: Pascal Höfig

Stadtwerke Ansbach begrüßen 100. Glasfaserkunden

Wie wichtig eine zuverlässige leistungsstarke Datenverbindung ist, hat sich nicht nur für Unternehmen im Lockdown gezeigt. Auch Privathaushalte verarbeiten immer größere Datenmengen. So ist es nicht verwunderlich, dass die Stadtwerke Ansbach in den vergangenen Monaten ein deutlich gewachsenes Interesse an Anschlüssen ans Glasfasernetz verzeichnen. Familie Langkammerer aus Egloffswinden konnte jetzt als 100. Kunde gewonnen werden.

„Endlich macht das Surfen im Internet Spaß“

Weil die Stadtwerke bei allen Privatkunden Anfang des Jahres eine kostenfreie Anhebung der Bandbreiten vorgenommen haben, stehen Familie Langkammerer nun 100 Mbit/s im Download und 10 Mbit/s im Upload zur Verfügung inklusive Flatrate für Festnetztelefonie innerhalb Deutschlands. Als Stromkunden der Stadtwerke zahlt die Familie dafür knapp 40 Euro pro Monat. „Endlich macht das Surfen im Internet Spaß“, so das Resümee der Familie. „Und auch die Videokonferenzen beim Homeschooling laufen störungsfrei.“

Zahl der angeschlossenen Stadtteile wächst

Neben Egloffswinden besteht auch in Geisengrund, Höfstetten II (Neubaugebiet), Wasserzell, Wengenstadt sowie in den HürnerHöfen und Teilen der Innenstadt die Möglichkeit, sich an das Glasfasernetz der Stadtwerke anschließen zu lassen. Dazu kommen noch die Gewerbegebiete. Mittelfristig sollen weitere Erschließungen folgen. Die Stadtwerke sehen sich durch die Entwicklung bestätigt. „Unser Glasfasernetz trägt dazu bei, dass Ansbach als Wirtschaftsstandort den Anschluss behält und als Wohnort attraktiv bleibt“, so Vertriebsleiter Robert Hlava. Wie wichtig die technische Infrastruktur mittlerweile sei, unterstreiche die aktuelle Situation nur allzu deutlich.

Dieser Beitrag beruht auf einer Pressemitteilung der Stadtwerke Ansbach GmbH.

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