Ansbacher Innenstadt im Winter. Foto: Bettina Bocskai
Ansbacher Innenstadt im Winter. Foto: Bettina Bocskai

5 Tipps, wie man die Wintermonate übersteht

Was nach der funkelnden Weihnachtszeit übrig bleibt ist ein trostloser, kalt-nasser Winter, der nicht enden mag. Winterdepressionen, Unmotiviertheit und Erkältungen kommen in der kalten Hochsaison vermehrt vor und scheinen schwer überwindbar. Doch nicht alles ist so dunkel wie es scheint, wir verschaffen Abhilfe! Mit unseren 5 Survival-Tipps übersteht man sicher die Wintermonate in Ansbach – auch im Lockdown.

1. Gönn dir was

Dem Winter sagt man am besten mit einer riesigen Portion Gute Laune den Kampf an. Und die bekommen wir vor allem, wenn wir uns selbst belohnen, da hierbei Glückshormone ausgeschüttet werden.

7 Netflix-Empfehlungen

Ob ein leckeres Stück Schokolade, Pläne für den Sommer schmieden (soweit möglich) oder einfach mal den ganzen Tag Netflix schauen, wer im Winter eher deprimiert ist, sollte sich auf jeden Fall mal was gönnen, denn das verhindert die miese „der-Winter-ist-doof-Stimmung“.

Schokolade. Symbolfoto: Pascal Höfig

Schokolade. Symbolfoto: Pascal Höfig

2. Vitamin C ist Pflicht

Und wenn man noch so gute Laune hat, gegen den Endgegner Erkältung & Grippe kommt man nur an, wenn man genügend vorsorgt. Sich ausreichend mit Vitaminen zu versorgen ist da ganz wichtig, also her mit dem Obst! Besonders Zitrusfrüchte enthalten bekanntlich ja viel Vitamin C. Im Winter steigt durch die kalten Temperaturen die Wahrscheinlichkeit, sich zu erkälten und deshalb sollte das Immunsystem gestärkt werden – vor allem in Zeiten der Pandemie. Hat es einen doch mal erwischt, kann es helfen zu Hausmitteln zu greifen, die gegen Erkältung helfen. So haben Husten und Schnupfen keine Chance!

3. Kuschelpower

Die kältesten Monate sind in vollem Gange und neben Minustemperaturen sind auch Wind und Schnee zu erwarten. Instinktiv würden wir eigentlich Zuhause bleiben – was dank Homeoffice für viele, aber nicht für alle möglich ist: Arbeit, Termine, Einkaufen und Co. machen einigen einen Strich durch die Rechnung. Wie überlebt man also das ungemütliche Wetter? So wie Mutti es schon früh zu sagen pflegte: „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung“. Das heißt einmal dick einmummeln in Kuschelsocken und Kuschelstiefel und auch kuschelige Schals und Handschuhe dürfen nicht fehlen. So ist man gemütlich eingepackt und die Kälte hat keine Chance.

4. Beschäftigung ist alles

Wie lenkt man sich am besten vom Winter ab? Genau, indem man sich mit etwas anderem beschäftigt. Viele Aktivitäten fallen aufgrund der aktuellen Situation leider weg. Wer auf seiner Vorsatz-Liste fürs neue Jahr also „aktiver werden“ stehen hat, sollte damit aber trotzdem nicht bis zum Sommer warten.

7 Challenges für den Lockdown

Wer den Winter überstehen möchte, sollte nicht auf der Couch rumgammeln: Eine Runde Joggen ist beispielsweise erlaubt und auch Home Workouts sind eine tolle Sache im Wohnzimmer. Oder man sucht sich eine andere Beschäftigung: Warum nicht mal ein gutes Buch lesen oder ein bisschen kreativ werden? Auch ein Spieleabend kann eine tolle Sache sein. Langeweile gibt es also nicht!

5. Optimistisch bleiben

Natürlich wünschen sich Viele gutes Wetter mit Sonnenschein und Wärme und Kälte und Düsterheit wird eher negativ konnotiert. Das bringt uns aber auch nicht weiter, denn das Wetter ist nur schlecht beeinflussbar und so bleibt uns nur übrig, die positiven Seiten des Winters zu sehen.

Warum wir uns auf den Winter in Ansbach freuen

Das Warten kann lange dauern, aber die Zeit vergeht viel schneller, wenn man optimistisch bleibt und Winterdepressionen gar nicht erst an sich ran lässt. Legt man seinen Fokus auf die positiven Seiten wie z.B. Schneemann bauen oder vor dem Kamin aufwärmen, vergisst man schnell die unangenehmen Seiten und die Monate sind leicht zu überstehen.

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