Einkaufen in der Innenstadt. Foto: Barbara Duna.
Einkaufen in der Innenstadt. Foto: Barbara Duna.

Stadt unterstützt Einzelhandel und Gastro im Vorweihnachtsgeschäft

Die Stadt Ansbach unterstützt mit verschiedenen Maßnahmen die Akteure in der Innenstadt in der Vorweihnachtszeit. „Unser Ziel ist es, dass die Ansbacherinnen und Ansbacher sowie Gäste aus der Region ihre Weihnachtsbesorgungen in der Stadt erledigen und die Vorweihnachtszeit in Ansbach genießen können“, erklärt Oberbürgermeister Thomas Deffner. „Dabei steht die Sicherheit im Vordergrund, wir werden alle Corona-Schutzmaßnahmen berücksichtigen und gegebenenfalls auch kurzfristig anpassen.“

Ausgedehnte Anlieferungszeit und Außenverkauf

Zum einen wird in der Zeit vom 20. November bis zum 24. Dezember 2020 die Lieferzeit in der Fußgängerzone von 10 Uhr auf 11 Uhr um eine Stunde verlängert, um eine Entzerrung der Anliefersituation zu erreichen. Zum anderen dürfen die Altstadthändler die Außenflächen vor den jeweiligen Geschäften nutzen. „Handel und Gastronomie sollen die Möglichkeit bekommen, Kunden auch vor den Geschäften bedienen zu können“, erklärt der Leiter der Wirtschaftsförderung Christoph Albrecht. Die Stadt könne sich unter anderem Schutzzelte und Pavillons sowie Verkaufstische mit außenliegender Kasse vorstellen, auch Heizvorrichtungen seien geduldet. „Wichtig ist allerdings, dass eine Rettungsgasse von 3,5 Metern bestehen bleibt“, so OB Deffner.

Plan eines dezentralen Weihnachtsmarkts

Vorgesehen ist zudem der Ausbau des Händlerportals „#EinkaufeninAnsbach“ auf der städtischen Homepage. Das Portal kann mit neuen Informationsfeldern, wie zum Beispiel Öffnungszeiten, Specials, Produkte und Marken erweitert werden. „Auch eine gemeinsame Werbung mit den Akteuren in der Altstadt sei denkbar“, ergänzt Albrecht. Zudem Laufen derzeit die Planungen für einen dezentralen Weihnachtsmarkt, um die Corona-bedingten Abstände einhalten zu können. Hierbei wurde die ortsansässige Gastronomie frühzeitig in die Planungen eingebunden, damit sie das klassische Angebot ergänzen können.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Stadt Ansbach.

- ANZEIGE -