Fahrräder. Symbolfoto: Pascal Höfig
Fahrräder. Symbolfoto: Pascal Höfig

Fundsachenversteigerung der Stadt Ansbach

Am Samstag, den 10. Oktober 2020, haben Schnäppchenjäger wieder die Chance auf Schmuck, Kleidung, Fahrräder und vieles mehr. Denn im Tagungszentrum Onoldia, Nürnberger Straße 30, findet wieder die beliebte öffentliche Versteigerung von Fundgegenständen und Fundfahrrädern durch die Stadt Ansbach statt.

Schmuck, Handys und Überraschungen

Begonnen wird um 9 Uhr. Unter den Hammer kommen unter anderem Damenschmuck, Handys und Fahrräder. Außerdem werden auch wieder die beliebten Überraschungspakete geschnürt. Coronabedingt musste die Versteigerung im Frühjahr entfallen, daher werden die Fundsachen eines doppelt so langen Zeitraums versteigert.

100 Besucher zugelassen

Aufgrund des Pandemiegeschehens bittet die Stadt Ansbach alle Besucherinnen und Besucher den städtischen Besucherfragebogen auszufüllen, dieser kann im Internet unter www.ansbach.de/buerger ausgedruckt werden oder vor Ort ausgefüllt werden. Die Besucherzahl ist auf 100 Personen gegrenzt. Die Bestuhlung im Onoldiasaal ist entsprechend der geltenden Abstandsregelung aufgebaut.

Zuschlag an Meistbietenden

Der Zuschlag geht an den Meistbietenden gegen Barzahlung. Alle Gegenstände werden ohne Gewährleistung auf deren Beschaffenheit und Vollständigkeit gegen sofortige Bezahlung versteigert. Der Erteilung des Zuschlags geht ein dreimaliger Aufruf des Meistgebots voraus, der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Stadt Ansbach.

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