Auto & Fahrrad. Foto: Pascal Höfig
Auto und Fahrrad. Foto: Pascal Höfig

Fahrrad- und Fußwege: Loben oder kritisieren mit „RADar!“

Die Plattform „RADar!“bot den Ansbacher Bürgern während des Stadtradelns die Möglichkeit, kritische oder lobenswerte Stellen im Stadtgebiet zu markieren, kategorisieren und mit Bildern zu versehen. Jetzt wurde die Nutzung der Plattform auf Initiative der Ansbacher Grünen hin auf das ganze Jahr ausgedehnt.

Die Nutzungsmöglichkeiten

Die jeweiligen Markierungen werden an die Stadt weiter vermittelt und mit Farbcodes versehen. Daran kann man erkennen, ob und wie die Rückmeldung von der Stadt bearbeitet wurde. Aber nicht nur die Stadt, sondern auch die anderen Bürger können diese Beiträge lesen, unterstützen oder auch kommentieren.

Die fehlenden Fußwege wurden auf der Karte markiert. Foto: OpenStreetMap

Die fehlenden Fußwege wurden auf der Karte markiert. Foto: OpenStreetMap

Auch Fußwege rückmelden

Um den Bürgern eine ähnliche Rückmeldemöglichkeit für den Fußverkehr zu geben, haben die Ansbacher Grünen eine entsprechende Seite auf ihre Homepage gesetzt. Die dort abgebildete Karte enthält eine erste Sammlung von verbesserungswürdigen Fußwegen und wird regelmäßig aktualisiert.

Fahrradklima im Städtevergleich

Eine dritte Rückmeldemöglichkeit bietet der vom Verkehrsministerium geförderte Fahrradklima-Test des ADFC, bei dem anhand detaillierter Fragen die Situation für Radelnde in Ansbach bewertet und später mit anderen Städten verglichen werden kann.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Ansbacher Grünen.

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