Symbolbild Spielplatz. Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Spielplatz. Foto: Pascal Höfig

Ferienpass findet mit reduziertem Programm statt: Verkaufsstart am 15. Juli

Mit einer „guten Nachricht für alle Kinder und Jugendlichen in Ansbach“ ist Oberbürgermeister Thomas Deffner zusammen mit Sozialreferent Martin Schenkelberg und Mitarbeitern der kommunalen Jugendarbeit an die Öffentlichkeit getreten. Trotz der aktuellen Umstände durch die Corona-Pandemie kann der Ferienpass auch in diesem Jahr stattfinden – allerdings mit einem reduzierten Angebot.

180 Veranstaltungen & ein Gutscheinheft

„Ich bin froh, dass wir den Kindern und Jugendlichen, die in den vergangenen Monaten durch die Ausbreitung des Corona-Virus viele Einschränkungen hinnehmen mussten, dieses Angebot machen können. Dass der Ferienpass stattfinden kann, ist mir persönlich eine Herzensangelegenheit“, äußerte sich Oberbürgermeister Deffner bei der Vorstellung der Aktion. Ab dem 15. Mai kann der Ferienpass im Amt für Familie und Jugend erworben werden. Zum Angebot zählt neben etwa 180 Veranstaltungen ein Gutscheinheft mit Vergünstigungen von etwa 50 Partnern sowie der freie Eintritt für das Ansbacher Freibad.

Ausgabe über Pavillon

Um einen kontrollierten Verkauf zu ermöglichen, erfolgt der Zutritt für Interessenten in diesem Jahr ausschließlich über einen Pavillon auf der Rückseite des Verwaltungsgebäudes Nürnberger Straße 32 neben dem Eingang zum Tagungszentrum Onoldia, wie Udo Seidel und Thomas Bunk von der kommunalen Jugendarbeit im Rahmen des Pressegesprächs erklärten. Der Zugang ist dabei über die geltenden Öffnungszeiten hinaus montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr sowie montags und mittwochs von 13 bis 16 Uhr, donnerstags von 13 bis 18 Uhr und freitags von 13 bis 15 Uhr möglich.

Auf 500 Ferienpässe begrenzt

„In diesem Jahr können aufgrund der kurzen Zeit bis zu den Sommerferien leider nur 500 Ferienpässe vergeben werden. Aus organisatorischen Gründen gilt zudem für alle Veranstaltungen das Erstmelderprinzip. Wir bitten daher alle Eltern, sich frühzeitig mit dem Programm auseinanderzusetzen und die gewünschten Veranstaltungen bereits beim Kauf zu buchen“, so die Stadtmitarbeiter. Das Programm befindet sich aktuell noch im Druck, ist jedoch jetzt bereits im Internet unter www.ansbach4u.de einsehbar. „Wir bitten zudem um Verständnis, dass die Stadt Ansbach aufgrund der Ungewissheit in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie keine Garantie dafür übernehmen kann, dass alle Veranstaltungen letztlich auch durchgeführt werden. Zudem kann es im Notfall auch zu einer Gesamtabsage kommen“, wie Sozialreferent Martin Schenkelberg ergänzte.

Dieses Jahr nur 7 Euro

Unterstützung erfährt der Ferienpass heuer auch durch den Stadtjugendring, der seinerseits aufgrund der Corona-Pandemie und der damit in Zusammenhang stehenden Auflagen in diesem Jahr keine Kinderzeltstadt anbietet. Stattdessen werde man die Kräfte bündeln und sich mit den zur Verfügung stehenden Ehrenamtlichen am Ferienpass beteiligen, so SJR-Geschäftsführer Sebastian Huber.

Die Kosten für den Ferienpass betragen in diesem Jahr aufgrund des reduzierten Programms lediglich 7 Euro, ab dem 3. Kind einer Familie ist der Ferienpass kostenlos, ebenso für Kinder von Arbeitslosengeld II-Empfängern, Wohngeldempfängern und für Pflegekinder sowie für Kinder, die über einen Behindertenausweis verfügen. Weitere Informationen zum Ferienpass gibt es bei Stadtjugendpfleger Udo Seidel telefonisch unter 0981/51-273 oder per Mail unter udo.seidel@ansbach.de.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Stadt Ansbach.

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