LED-Warnung "Unfall" der Polizei. Foto: Pascal Höfig
LED-Warnung "Unfall" der Polizei. Foto: Pascal Höfig

Auffahrunfall: Ein Verletzter und hoher Sachschaden

Das oft genannte „Glück im Unglück“ hatte am Donnerstagnachmittag, gegen 14:10 Uhr, ein 60-jähriger Lkw-Fahrer. Er war mit seinem Sattelzug auf der Bundesautobahn A 6 in Richtung Heilbronn unterwegs.

Auf anderen LKW aufgefahren

Kurz vor der Anschlussstelle „Ansbach“ fuhr er mit seinem Lkw aus bislang unbekanntem Grund auf einen vorausfahrenden Sattelzug auf, den ein 50-Jähriger steuerte. Beim Aufprall wurde der Unfallverursacher wie durch ein Wunder nur leicht verletzt. Dennoch wurde er nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst an der Unfallstelle vorsorglich ins Krankenhaus Neuendettelsau eingeliefert.

Da in der Einsatzzentrale der Polizei in Nürnberg mehrere Anrufer von einem Fahrzeugbrand sprachen, waren auch Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Lichtenau alarmiert worden. Schlussendlich stellte sich dieser Umstand später dann glücklicherweise aber als Falschinformation heraus.

Sachschaden von ca. 17.000 Euro

Der Sachschaden an den beiden unfallbeteiligten Fahrzeugen wird von der Polizei auf insgesamt rund 17.000 Euro geschätzt.  Einer der beiden Sattelzüge war durch den Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit und musste von einer Spezialfirma geborgen werden. Bis in die Abendstunden gegen 18:00 Uhr kam es im Bereich der Unfallstelle sowie auf den entsprechenden Umfahrungsstrecken zum Teil zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Verkehrspolizeiinspektion Ansbach.

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