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Partnerstadt Jingjiang schickt Schutzausrüstung nach Ansbach. Foto: Landratsamt Ansbach
Partnerstadt Jingjiang schickt Schutzausrüstung nach Ansbach. Foto: Landratsamt Ansbach

Chinesische Partnerstadt schickt Schutzausrüstung nach Ansbach

Der Landkreis Ansbach, die Stadt Ansbach und die chinesische Stadt Jingjiang leben ihre Partnerschaft und stehen auch in schwierigen Zeiten zusammen. Jingijang hat dem Landkreis Ansbach und der Stadt Ansbach nun eine Hilfslieferung an Schutzausrüstung gespendet, das wird in einer Pressemitteilung berichtet.

Mundschutzmasken und Schutzanzüge

Die 35 Pakete enthalten Mundschutzmasken und Schutzanzüge, die während der Corona-Pandemie u.a. zur Versorgung von an Covid-19 erkrankten Personen gebraucht werden. „Wir danken unseren chinesischen Freunden in Jingjiang für diese großzügige Spende. Corona führt nicht zu einer Trennung, sondern festigt unsere Beziehungen nachhaltig und über Landesgrenzen hinaus“, so Landrat Dr. Jürgen Ludwig.

Auch der Oberbürgermeister der Stadt Ansbach, Thomas Deffner, ist dankbar für die Unterstützung: „Wer eine Partnerschaft ernst nimmt, steht zusammen und hilft sich gegenseitig. Die Spende ermöglicht es uns, Menschen zu helfen und bei der Bekämpfung des Virus zu bestehen.“

614 Personen genesen

Derzeit gibt es insgesamt 761 bestätigte Corona-Fälle in Landkreis Ansbach und Stadt Ansbach. 621 der mit dem Coronavirus infizierten Personen stammen aus dem Landkreis Ansbach. Davon gelten 614 Personen in Landkreis Ansbach und Stadt Ansbach als genesen (Stand: 29. Mai 2020).

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Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Pressemitteilung des Landratsamtes Ansbach.
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