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Das Pflegeteam der Ansbacher Geburtshilfe um Stationsleitung Jutta Nauroth (Mitte). Foto: ANregiomed / Corinna Stoll
Das Pflegeteam der Ansbacher Geburtshilfe um Stationsleitung Jutta Nauroth (Mitte). Foto: ANregiomed / Corinna Stoll

Geburten am Klinikum Ansbach ohne vorherige Vorstellung möglich

Seit knapp zwei Wochen ist die Versorgung von Patientinnen der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe sowie werdender Mütter am ANregiomed Klinikum Ansbach wieder in vollem Umfang gewährleistet, so heißt es in einer Pressemitteilung.

Entbindung ohne vorherige Vorstellung

„Ich bin sehr froh, dass die Schließung der Abteilung nur wenige Tage gedauert hat“, sagt der seit 1. April tätige neue Chefarzt Dr. Martin C. Koch. Schwangere, die aufgrund der kurzzeitigen Schließung in einer anderen Klinik vorstellig waren, können in den nächsten Wochen auch ohne vorherige Vorstellung im Klinikum Ansbach ihr Baby zur Welt bringen. „Wir möchten den werdenden Müttern damit eine heimatnahe Geburt ohne nochmalige Terminvereinbarungen erleichtern“, so Dr. Koch.

Chefarzt Dr. Martin C. Koch. Foto: ANregiomed / Rainer Seeger

Chefarzt Dr. Martin C. Koch. Foto: ANregiomed / Rainer Seeger

Schließung aufgrund Corona

Die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am Klinikum Ansbach war aufgrund einer gehäuften Anzahl von Corona-Verdachtsfällen bei Mitarbeitern in der 1. Aprilwoche aus Sicherheitsgründen von der Klinikleitung geschlossen worden, ist aber bereits seit dem 9. April wieder voll in Betrieb. Erreichbar ist die Ansbacher Geburtshilfe unter Telefon 0981/484-2351.

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Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Pressemitteilung von ANregiomed.
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