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Festnahme. Symbolfoto: Pascal Höfig
Festnahme. Symbolfoto: Pascal Höfig

Messerangriff auf Gerichtsvollzieher: Polizei nimmt Tatverdächtigen fest

Wie bereits berichtet, kam es am Dienstagmorgen (03.03.2020) in Ansbach zu einem Messerangriff auf einen Gerichtsvollzieher, in dessen Folge sich der Tatverdächtige auf der Flucht befand. Zwischenzeitlich kann die mittelfränkische Polizei Entwarnung geben – eine Polizeistreife nahm den flüchtigen 33-Jährigen heute Morgen fest.

Großfahndung angelegt

Bereits unmittelbar nach der Tat in einem Büro in der Fischerstraße hatte ein Großaufgebot der Polizei im Stadtgebiet Ansbach und Umgebung intensiv nach dem flüchtigen Messerangreifer gefahndet. Auch über die Medien hatte sich die Polizei auf der Suche nach Zeugen frühzeitig an die Öffentlichkeit gewandt. Obwohl die Fahndung zunächst nicht zur Festnahme des Gesuchten führte, wurden die Maßnahmen zur Ergreifung des 33-Jährigen weitergeführt. Es folgten die gezielte Überprüfung von Anlaufpunkten sowie die bundesweite Ausschreibung im Fahndungssystem der deutschen Polizeibehörden.

Polizei nimmt Täter fest

In den Morgenstunden des heutigen Tages (04.03.2020) konnte eine Polizeistreife den gesuchten Messerangreifer in Rothenburg o. d. Tauber festnehmen. Der 33-Jährige wurde zwischenzeitlich an die Ermittler der Ansbacher Mordkommission überstellt.

Nähere Einzelheiten zu dem Messerangriff und die Festnahme des Tatverdächtigen gibt die Kriminalpolizei Ansbach im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz mit der Staatsanwaltschaft Ansbach,  sowie einem Vertreter des Polizeipräsidiums Mittelfranken am Donnerstag, den 05.03.2020, bekannt.

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Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Mittelfranken.
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