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Angriff mit einem Messer. Foto: Pascal Höfig
Angriff mit einem Messer. Foto: Pascal Höfig

Messerangriff bei Gerichtsvollzieher: Großfahndung der Polizei

Am Dienstagmorgen, 03.03.2020, kam es im Büro eines Gerichtsvollziehers in Ansbach zu einem Messerangriff. Der Tatverdächtige ist auf der Flucht. Die Polizei hat eine großangelegte Fahndung eingeleitet.

Person mit Messer verletzt

Der Angriff ereignete sich in den Büroräumlichkeiten eines Gerichtsvollziehers in der Fischerstraße. Bei dem Angriff verletzte der Tatverdächte eine Person mit einem Messer und flüchtete anschließend in unbekannte Richtung. Die verletzte Person wird derzeit in einem Krankenhaus behandelt. Nach erster Einschätzung besteht keine Lebensgefahr. Bei dem Angreifer soll es sich um einen 33-jährigen Mann handeln.

Großangelegte Fahndung

Beamte der Mordkommission Ansbach haben ihre Arbeit am Tatort bereits aufgenommen. Parallel hierzu fahndet die Polizei in Ansbach mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften nach dem Tatverdächtigen. In die Fahndungsmaßnahmen sind sowohl Diensthunde der Polizei als auch ein Hubschrauber der Bayerischen Bereitschaftspolizei eingebunden.

Personenbeschreibung

Der Täter kann wie folgt beschreiben werden:

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  • untersetzte Figur
  • hinkender Gang
  • bekleidet mit blauem Parka, dunkler Hose
  • uur Tatzeit trug der Gesuchte weiße Handschuhe, führte einen Rucksack mit und war mit einem Messer bewaffnet

Zeugen, die Angaben zur Fluchtrichtung oder zum Aufenthaltsort des Tatverdächtigen machen können, werden gebeten, umgehend den Polizeinotruf 110 zu wählen.

Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Mittelfranken.
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