Der Hofgarten im Frühling. Foto: Nico Jahnel
Der Hofgarten im Frühling. Foto: Nico Jahnel

„Große Freude“ über Landesausstellung im Jahr 2022 in Ansbach

Der Bayerische Ministerrat beschloss am 17. Dezember 2019, dass die Landesausstellung 2022 in Ansbach stattfinden soll. Dies gab Ministerpräsident Dr. Markus Söder nach der Sitzung bekannt. „Die Entscheidung für Ansbach ist für uns alle ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk“, betont Oberbürgermeisterin Carda Seidel. „Wir sind froh und stolz, dass es mit der Landesausstellung 2022 geklappt hat.“

Ansbach sei als Regierungshauptstadt und Zentrum von Westmittelfranken der ideale Standort für die Landesausstellung unter dem Motto „Typisch Franken“, so Seidel. Die markgräfliche Vergangenheit, die herrliche Residenz mit Orangerie und Hofgarten, die schöne historische Altstadt, aber auch das moderne, lebens- und erlebenswerte Ansbach mit seiner sehr guten Infrastruktur böten einen perfekten Rahmen für dieses besondere Ereignis, das weit über die Grenzen Frankens hinausstrahle.

Lange Verhandlungen erfolgreich

Ganz besonders bedankte sich die Oberbürgermeisterin bei der Bayerischen Staatskanzlei, beim Haus der Bayerischen Geschichte und der BayerischenVerwaltung der Schlösser, Gärten und Seen für die sehr konstruktiven Verhandlungen. Ute Schlieker, Referentin für Bildung, Kultur, Tourismus und Sport freut sich ebenfalls, dass Ansbach überzeugen konnte: „Ansbach hat bei der Auswahl sicher durch die Orangerie als Hauptausstellungsort, die gute Infrastruktur und Logistik gepunktet. Ich bin sehr erleichtert, dass die langen und intensiven Verhandlungen nun zum Erfolg geführt haben.“

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Stadt Ansbach.

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