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Feuerwehr. Symbolfoto: Pascal Höfig
Feuerwehr. Symbolfoto: Pascal Höfig

Zwei Löscheinsätze der Feuerwehr im Stadtgebiet Ansbach

Die Feuerwehr Ansbach sowie die Ansbacher Polizeiinspektion wurden am Dienstag um die Mittagszeit gleich zweimal kurz hintereinander zusammen alarmiert.

Unerlaubtes Verbrennen von Kunststoff

Um 12.00 Uhr stieg von einem Gartengrundstück in der Nähe eines Waldrandes deutlich sichtbarer Rauch auf. Grund hierfür war, dass ein 64-jähriger Mann in seinem Schrebergarten, Nähe der Kläranlage in Ansbach, Kunststofffaserplatten verbrannte. Die hinzugerufene Feuerwehr konnte das Feuer löschen. Nach den Löscharbeiten konnten noch Reste der Faserplatten festgestellt werden.

Da das Verbrennen von Kunststofffaserplatten verboten ist, erwartet den Mann nun ein Ermittlungsverfahren wegen des unerlaubten Umgangs mit Abfällen.

Bretterverschlag in Brand

Anschließend, um 13:00 Uhr, musste die Ansbacher Feuerwehr und Polizei erneut ausrücken. Über die Einsatzleitstelle wurde mitgeteilt, dass in der Nähe des Kasernendamms, am dort parallel zur Residenzstraße verlaufenden Radweg, ein selbst errichteter Bretterverschlag brannte. Beim Eintreffen der Feuerwehr war der Verschlag bereits in Vollbrand, konnte jedoch durch die Feuerwehr Ansbach gelöscht werden.

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Wer die „Unterkunft“, welche ca. 15 m vom Radweg entfernt war, im Gebüsch errichtet hat, konnte bislang nicht festgestellt werden. Aufgrund des im Umfeld vorgefundenen Mülls muss davon ausgegangen werden, dass eventuell Obdachlose für den „Lagerbau“ verantwortlich waren. Bislang ist die Brandursache unklar. Der Sachschaden dürfte eher gering sein, da das verbrannte Material nahezu wertlos war.

Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Pressemitteilung der Polizeiinspektion Ansbach.
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