Die "Fridays for Future" Demonstration in Ansbach. Foto: Nico Jahnel
Die "Fridays for Future" Demonstration in Ansbach. Foto: Nico Jahnel

#FridaysForFuture: Zahlreiche Streiks in und um Ansbach

Seit Monaten streiken Kinder und Jugendliche unter dem Motto „#FridaysForFuture“ (FFF) für Klimaschutz und eine Zukunft ohne Klimakrise. Auch im Landkreis Ansbach gab es schon etliche Aktionen, es haben sich entsprechende Bewegungen gebildet. Am Freitag, 20. September findet ein weltweiter Aktions- und Streiktag dazu statt. Dabei ist es ausdrücklich erwünscht, dass Erwachsene sich beteiligen und den Jugendlichen zur Seite stehen. Für den Landkreis hat der Bund Naturschutz die Koordination übernommen und ruft zugleich zur Teilnahme auf – eine Übersicht über das Geschehen am 20. September:

In Ansbach

  • organisiert vom Bunten Bündnis bzw. Fridays For Future Ansbach
  • Demozug startet um 13:00 Uhr am Martin-Luther-Platz
  • anschließend Kundgebung am Martin-Luther-Platz

In Dinkelsbühl

  • organisiert von Fridays For Future DKB
  • Demozug startet um 13:00 Uhr am TSV Parkplatz
  • anschießend Kundgebung am Marktplatz

In Feuchtwangen

  • organisiert von Fridays For Future Feuchtwangen mit Unterstützung des BN Ortsgruppe Feuchtwangen
  • Demozug startet um 13:15 Uhr am Schulzentrum Feuchtwangen (Parkplatz Gymnasium) zum Marktplatz (Ende ca. 14:45 Uhr)

In Rothenburg

  • Demo um 13:00 Uhr am Marktplatz

In Ansbach finden neben der Demo noch weitere Aktionen statt, bei denen man sich gerne beteiligen kann:

  • BN-Infostand an der „Riviera“, 10:00 bis 13:00 Uhr
  • ParkingDay organisiert von Respect e.V von 16-18 Uhr im ganzen Stadtgebiet
  • Fahrrad-Demo: bei der CriticalMass ab 18:30 Uhr, Treffpunkt vor dem Schloss

Für jedes Alter

Der Klimaschutz betrifft alle, deshalb werden nicht nur Schüler aufgefordert, mit zu gehen, sondern alle Generationen aus allen Schichten. Kollegen, Nachbarn, Lehrer und Eltern – alle sollen auf die Straße gehen, wie Fridays For Future informiert. Hierbei kann man sich sogar von seinem Arbeitgeber freistellen lassen. Ein Bündnis an Unternehmen unterstützt die Bewegung bereits. Unter dem Motto #AlleFürsKlima wird thematisiert, dass der Klimaschutz jeden was angeht, sowohl jung wie auch alt.

Warum der 20. September?

Für den 20. September hat man sich entschieden, weil hier in Berlin ein Klimakabinett tagt und in New York ein wichtiger UN-Gipfel vorbereitet wird. Diesen Tag möchte die #FridaysForFuture-Bewegung zum größten Globalen Klimastreik machen. „Die Zeit des Zuschauens ist vorbei. Am 20. September kämpfst Du für Deine Zukunft.“, heißt es laut #FridaysForFuture.

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