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Vom 13. Juli an wird Antje Tesche-Mentzen die Innenstadt, drei Monate lang, in einen Skulpturenpark verwandeln.
Ab dem 13. Juli wird Antje Tesche-Mentzen die Innenstadt, drei Monate lang, in einen Skulpturenpark verwandeln. Foto: Stadt Ansbach

Ansbacher Skulpturenmeile: Bisherige Ausstellungen von Antje Tesche-Mentzen

Einige Werke von Antje Tesche-Mentzen, die Künstlerin der aktuellen Ansbacher Skulpturenmeile, waren 2013 im Rahmen der 55. Biennale in Venedig ausgestellt, darüber informiert die Stadt in einer Pressemitteilung. Neben der Hauptausstellung in den Länderpavillons finden verschiedene „Eventi Collaterali“ statt, die offizieller Bestandteil der Biennale sind. Eine davon war die Ausstellung „Overplay“, in der Werke von Antje Tesche-Mentzen gezeigt wurden.

Viele Erfolge bei internationalen Ausstellungen

„Die Internationale Ausstellung bestand aus einer Retrospektive mit den Gemälden berühmter Maler, darunter Caporali, Guardi, Santomaso, Vedova, Schifano, nebst einer Ausstellung mit Bildern und Skulpturen von zeitgenössischen Künstlern. Hier herrschten die Gestalten der Malerin und Bildhauerin Antje-Tesche Mentzen, welche neben G. Mordmüller und Gerd Winner die deutsche Kunst vertrat“, erklärt Prof. Nevia Pizzul-Capello, die Präsidentin der deutsch-italienischen Kulturgesellschaft in Venedig und Co-Kuratorin der Ausstellung „Overplay“ im Rahmen der 55. Biennale. Weiter erklärt sie: „(…) Ihre ‚Galatea‘ (wurde) gesondert im Zentralraum des Palastes (Palazzo Albrizzi) ausgestellt, wo sie monatelang von einem internationalen Publikum bewundert und hochgeschätzt wurde. Nicht weniger Erfolg und Wertschätzung wurden dem bronzenen Gesicht ‚Das Lächeln‘ der Münchener Künstlerin erteilt.“

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Stadt Ansbach.

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