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Kein Geld in der Tasche. Symbolfoto: Pascal Höfig
Kein Geld in der Tasche. Ein Nebenverdienst hilft! Symbolfoto: Pascal Höfig

Nebenverdienst: Der Schlüssel für mehr Lebensqualität?

Beim Thema Nebenverdienst denken viel zu viele Menschen ausschließlich an die „klassischen“ Jobs, beispielsweise für Studierende oder Schüler. Wie der „Runner“ in großen Restaurants, der die gelernte Restaurantfachkraft durch Zuarbeit unterstützt oder auch Arbeiten als Produktionshelfer. Das Problematische bei diesen Jobs: Sie schaffen zwar Kaufkraft, sind aber durch die Bank durch pro verdienten Euro vergleichsweise anstrengend.

Seriösen Möglichkeiten zum Nebenverdienst

Deshalb sollte oder könnte man seine Suche nach einem Nebenverdienst auf Tätigkeiten ausweiten, die in ihrem Charakter eher denjenigen Tätigkeiten entsprechen, die auch die Vollzeitmitarbeiter des jeweiligen Unternehmens ausüben. Dabei gilt: Je größer die Unterschiede zwischen einer Schwachlastzeit und der Zeit, in dem viel zu viele Kunden auf einmal hereinströmen, desto mehr Teilzeit-Chancen gibt es.

Wetter genießen beim Nebenjob

Denkt man  mal an die morgendlichen Stoßzeiten beim Check-In am Flughafen (Sprachkenntnisse und PC-Anwenderkenntnisse) oder an Kassiertätigkeiten im Nicht-Discounter-Einzelhandel. Hier besteht die Chance, dass man nicht wie beim Discounter-Markt nonstop durchrackern müssten. Die Bezahlungsgrundlage erfolgt bei allen Tätigkeiten nach dem jeweiligen Tarif, wobei mancher Discounter zwar einen kleineren Zuschlag zahlt, die Belastung aber ein Vielfaches eines Normalarbeitsverhältnisses entspricht.

Wenn man einen guten Nebenverdienst gefunden hat, dann empfiehlt es sich nicht sofort den kompletten Gesamtbetrag  für etwas Schönes auszugeben. Stattdessen sollten man zusätzlich Reserven anlegen, die jederzeit und zum vollen Wert wieder zurückverkauft werden können. Deshalb erkundigt man sich zuerst, wie man eine gute Nebenbeschäftigung erkennen kann und dann auch wie Sachwerte, wie Edelmetall, gut und seriös gekauft und wieder zu Geld gemacht werden können (wie beispielsweise bei Dein-Goldankauf.de).

Vorsicht vor der Selbständigkeitsfalle

Seit einigen Jahren hört man regelmäßig über Medienberichte und Internetforen von Menschen, die einen gut bezahlten Nebenverdienst suchen. Wenn man von geschickter Werbung angelockt wird, die schnelle Einnahmen durch Verkaufstätigkeiten als Handelsvertreter versprechen, dann muss man allerdings vorsichtig sein!

Ob viele der bekannten „Plastikbehälter“ für den Haushalt oder Küchengeräte, die vieles zusammenmischen: Sehr viele dieser Vertriebssysteme zahlen keinen festen, angemessenen Stundenlohn. Sondern eine Erfolgsprovision. Problem hierbei: Alle Errungenschaften der Marktwirtschaft, die auch für Beschäftigungsverhältnisse im Nebenverdienst gelten, gelten hier nicht. Als selbständiger Unternehmer bekommt man für diesen Teil der Tätigkeit keinen Urlaubsanspruch, keine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und müssen im schlimmsten Fall auch noch Waren auf eigenes Risiko kaufen.

Symbolbild Arbeit. Foto: Pascal Höfig

Bei der Suche nach einem guten Nebenverdienst muss man vorsichtig sein! Foto: Pascal Höfig

Zudem müssten man viel Zeit für die Verwaltung aufbringen, beginnend bei der Gewerbeanmeldung, Zusatzmitteilung an die Krankenkasse bis hin zum zusätzlichen Teil der Steuererklärung (Anlage EÜR=Einnahmen – Überschussrechnung). Zudem geht auch – unbezahlte – Zeit für Kundenwerbung und -akquise drauf. Zum Vergleich: Würde man als Propagandist auf einer Messe oder in einem Supermarkt arbeiten, so würde man die volle Anwesenheitszeit unabhängig von getätigten Verkäufen bezahlt bekommen.

Deshalb ist für die meisten Nebenverdienst-Suchenden eine „nicht selbständige“ Tätigkeit, ohne Vorabinvestment und Risiko, die bessere Alternative.

Mehreinnahmen sichern Wünsche & Notreserven

Insbesondere Studierende oder auch Berufsanfänger erleben leider immer wieder kurze Phasen, in denen die Einnahmen nicht reichen oder das Bankkonto erheblich im Minus ist. Die wesentliche Herausforderung dabei: Löhne und Gehälter oder auch weitere Zahlungen gehen immer auf das gleiche Girokonto ein. Zahlungseingänge reduzieren den offenen Saldo. Wenn Sie dann immer noch den Dispokredit überzogen haben, dann wird nur dieser abgebaut und der Geldautomat rückt trotzdem kein Geld heraus.

Allerdings gibt es einen jahrhundertealten (!) und bewährten Ausweg aus der Bargeldfalle: Man sollte in Zeiten eines Liquiditätsüberschusses Gold in Barren mit kleinem Gewicht bzw. Stückelung kaufen. Der Vorteil dabei: Die Spanne zwischen Verkaufs- und Rückkaufspreis ist im Vergleich zu Münzen wesentlich geringer. Wenn man den richtigen Anbieter wählt, dann ist zudem der Goldverkauf weder mit langen Wegen noch mit einem Risiko verbunden.

Wie versichert man sich richtig beim Nebenjob?

Zudem gibt es im langjährigen Trend eine Wertsteigerung bei Gold, weshalb es durchaus ein gutes Aufbewahrungsmittel sein könnte. Insbesondere weil Tagesgeld und Festgeld auf absehbare Zeit, minimale oder gar keine Zinsen mehr bringen wird.

Kaufkraft & Erfahrung durch Nebenverdienst

Zusammengefasst kann gesagt werden, dass ein Nebenverdienst als Angestellter das Plus an Kaufkraft und Lebensqualität bieten kann. Insbesondere zukünftige Berufseinsteiger und Studierende können hier weitere Erfahrungen sammeln und die ersten Schritte auf der Lernkurve sammeln. Wer bereits im Beruf ist, kann neben dem höheren Geldbetrag eine zusätzliche Branche bzw. ein zusätzliches Arbeitsumfeld kennenlernen. Wenn dann noch eine Zusatzreserve bzw. Rücklage geschaffen wird, dann hat die Tätigkeit einen Mehrfachnutzen.

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