Blick vom Bismarckturm.
Foto: Alexander Biernoth
Blick vom Bismarckturm. Foto: Alexander Biernoth

Kunsthistorische Radtour: Ansbachs Plätze und ihre Geschichten

Am Mittwoch, den 17. Juli 2019, startet ab 18:00 Uhr wieder eine Radtour der ganz besonderen Art: Die kunsthistorische Radtour führt diesmal in das Rügländer-Viertel, wo die katholische Pfarrkirche Christ-König besichtigt wird. Hinter dem Gotteshaus befindet sich der jüdische Friedhof, der auch im Rahmen der Radtour besucht wird. Hier wird über die Geschichte der jüdischen Gemeinde Ansbachs und jüdische Begräbnissitten informiert.

Dann geht es weiter in den Stadtteil Hennenbach, um auf die Bernadotte-Wiese und das große Gelage im August 1806 aus Anlass des Geburtstages von Kaiser Napoleon stattfand, hinzuweisen. In der Mitte Hennenbachs wird kurz die Geschichte des Stadtteils vorgestellt und dann geht es hinauf in den Stadtteil Kammerforst, vorbei am Gedenkstein für Georg Heidingsfelder zum Bismarck-Turm. Dort wird die Geschichte dieses Denkmals aus dem Jahr 1903 erklärt und es besteht die Möglichkeit den Turm zu besteigen und den herrlichen Ausblick auf die Stadt Ansbach zu genießen. Die Kaiserhöhe mit dem Bismarck-Turm gibt aber auch Anlass über Ansbach zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu erzählen.

Zweistündige Radtour

Die Radtour, die von Stadtführer Alexander Biernoth mit Unterstützung von Walter Hessenauer geführt wird, beginnt um 18 Uhr und wird circa zwei Stunden dauern. Treffpunkt ist die Pferdeplastik „Anscavallo“ am Schlossplatz in Ansbach. Eine Voranmeldung für den Fahrradausflug ist nicht notwendig, nur der Helm sollte nicht vergessen werden. Die Teilnahme kostet pro Person 6,00 Euro; bei Regen muss die Tour leider ausfallen.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Stadt Ansbach.

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