Die Sanierungsarbeiten entlang der Residenzstraße gehen zu Ende. Foto: Staatliches Bauamt Ansbach
Die Sanierungsarbeiten entlang der Residenzstraße gehen zu Ende. Foto: Staatliches Bauamt Ansbach

Ab Mittwoch voll befahrbar: Bauarbeiten an der Residenzstraße sind fertig

Die Bauarbeiten im zweiten Bauabschnitt zur Sanierung an der Stützwand entlang der B13 und der Schlossbrücke in Ansbach gehen zu Ende. Am Dienstag den 02.07. ab 8:00 Uhr werden die Baustellenabsicherungen nach den Arbeiten entlang der Residenzstraße zurückgebaut. Hierzu wird die Polizei ab ca. 9:00 Uhr den Verkehr auf der B13 immer wieder mal anhalten müssen um eine Gefährdung der Verkehrsteilnehmer beim Aufladen der Betongleitwände zu vermeiden. Am frühen Dienstagnachmittag am Dienstag wird dann die Lichtsignalanlage den normalen Betrieb wieder aufnehmen. Hierzu müssen die Baustellenampeln abgebaut und die regulären Lichtsignalanlagen wieder aufgebaut werden. Während dieser Arbeiten wird der Verkehr an der Schlosskreuzung von Einsatzkräften der Ansbacher Verkehrspolizei geregelt.

Abschließende Geländebauarbeiten

Nach Rückbau der Betongleitwände müssen jedoch in den nächsten Tagen noch die Verkehrsinseln in der Schlosskreuzung wieder hergestellt werden, da diese für die Baustellenverkehrsführung umgebaut wurden. Außerdem sind noch einige abschließende Geländerbauarbeiten durchzuführen. Hierfür wird es voraussichtlich in der Woche vom 8. bis 12. Juli zu kürzeren Verkehrseinschränkungen auf der B13 kommen, da für die Geländermontage der letzten Felder im Bereich nach der Orangerie der Verkehr stundenweise nur auf einer Spur fließen kann. Die Arbeiten sollten dann Mitte Juli, rechtzeitig vor der bevorstehenden Bachwoche, vollständig abgeschlossen sein.

Radweg konnte verlängert werden

Durch die Bauarbeiten zur Instandsetzung der Stützwand konnte nicht nur die Dauerhaftigkeit der Stützwand verbessert werden, sondern auch der Radweg von der alten zur neuen Schlossbrücke verlängert werden. Die B13 ist in diesem Bereich mit über 31.500 Fahrzeugen am Tag die am stärksten befahrene Straße im Stadtgebiet Ansbach. Auch wenn es zu Stoßzeiten zu etwas längeren Wartezeiten an der Schlosskreuzung in Fahrtrichtung Eyb kam, so konnten die Verkehrsbehinderungen während der Bauarbeiten gering gehalten werden. Der befürchtete Verkehrskollaps blieb, so das Staatliche Bauamt Ansbach in einer Pressemitteilung, aus.

Besonders erwähnenswert sei seitens des Bauamtes die Leistung der Baufirma und deren Arbeiter, welche unter widrigsten Bedingungen (Lärm, Verkehr, Witterung) die Sanierungsarbeiten termin- und qualitätsgerecht durchgeführt haben. Für das kommende Jahr ist vorgesehen die Stützwand zwischen Alexanderstraße und B13 zu erneuern. Durch die Erneuerung dieser Stützwand ist es dann möglich die Mittelinsel in der B13 zu verbreitern. Dadurch soll künftig die Querung der B13 an der Schlosskreuzung für Fußgänger und Radfahrer sicherer werden.

Das Staatliche Bauamt Ansbach bedankt sich bei allen Verkehrsteilnehmern für die meist besonnene und rücksichtsvolle Fahrweise und wünscht allseits sichere Fahrt.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung des Staatlichen Bauamts Ansbach.

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