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Das Mändlein-Haus in Schalkhausen.
Foto: Stadt Ansbach
Das Mändlein-Haus in Schalkhausen. Foto: Stadt Ansbach

Mändlein-Haus in Schalkhausen erstrahlt in neuem Glanz

Ein Wahrzeichen im Herzen von Schalkhausen präsentiert sich in einem neuen Gewand. Das sogenannte Mändlein-Haus am Kirchplatz 9, direkt vor der Kirche St. Nikolaus, hat einen neuen Fassadenanstrich erhalten. Nach umfangreichen Beratungen über die Farbgebung und Abstimmung mit dem Denkmalschutz konnten die Arbeiten nun innerhalb von drei Wochen fertiggestellt werden. Die Sanierungskosten belaufen sich auf 15.000 Euro.

Mändlein-Haus eines der letzten Baudenkmäler Schalkhausens

„Wo möglich sorgen wir für den Erhalt von Baudenkmälern, wie hier in Schalkhausen“, freut sich Oberbürgermeisterin Carda Seidel über die gelungene Instandsetzungsmaßnahme am Mändlein-Haus.

Das Anwesen, eines der letzten Baudenkmäler, das von der ursprünglich kleinbäuerlichen Struktur des Ortes Schalkhausen zeugt, wurde 1975 von der Stadt erworben. Im Zusammenhang mit dem Ausbau der Ortsdurchfahrt Schalkhausen und der Neugestaltung des Kirchplatzes wurde entschieden das Haus entgegen der ursprünglichen Planung aus städtebaulichen Gründen zu erhalten. So grenzt das Haus den Verkehr vom Kirchplatz ab und unterstützt den dörflichen Charakter des Gebäude-Ensembles rund um die Kirche. Genutzt wird das Mändlein-Haus durch die evangelische Kirchengemeinde, die sich nicht nur für den Bauunterhalt verantwortlich ist, sondern auch die Fassadenrenovierung aus Eigeninitiative tatkräftig unterstützt hat.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Stadt Ansbach.

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