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Das Frühlingsfest in Ansbach. Foto: Nico Jahnel
Das Frühlingsfest in Ansbach. Foto: Nico Jahnel

Kritische Kommentare zum Ansbacher Frühlingsfest

Das Frühlingsfest in Ansbach ist seit Mittwoch wieder beendet. Zeit, die Meinungen der Besucher über das Fest herauszufinden. Wir haben Euch gefragt, wie Ihr das diesjährige Frühlingsfest fandet. Im Posting auf Facebook wurde heftig diskutiert und viel Kritik am Volksfest geübt. Was die größten Kritikpunkte von Euch dabei waren, haben wir im Folgenden zusammengefasst:

„Der Veranstaltungsplatz is viel zu klein“

Diesen Punkt habt Ihr eindeutig am häufigsten bemängelt. Viele waren der Meinung, dass der Festplatz viel zu klein für ein Fest sei, welches die Freiluft-Saison gebührend eröffnen sollte. Immerhin ist man, laut User Stefan, in zehn Minuten über das Fest gelaufen. Günter hatte beispielsweise die Idee, das Frühlingsfest in Zukunft an der Promenade stattfinden zu lassen. Somit hätte sich das Platzproblem erledigt und eine angemessene Größe wäre gegeben. Auch der Platz, an der die Tennishalle stand, käme für Leser Maximilian in Frage.

„Es gibt zu wenige Angebote“

Maik nennt das Angebot für ein Frühlingsfest „lächerlich“. Weitere User stimmen ihm mit ihren jeweiligen Kommentaren vollkommen zu. Obwohl es auf dem Frühlingsfest Essstände, Fahrgeschäfte und ein Festzelt gibt, fanden die Besucher das Angebot noch nicht ausreichend, um einen tollen Start in die Freiluft-Saison feiern zu können.

„Das Festzelt ist auch nicht das Wahre“

Diese Meinung kommentierte User Florian. Und er steht damit nicht alleine da. Mehrere Fans fordern bessere Acts und Events im Festzelt, um die bestmögliche Stimmung zu erreichen. Laut Karina war Samstag „tote Hose“ und die Musik lasse auch zu wünschen übrig.

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„Das Frühlingsfest ist zu teuer“

Dass ein Volksfest nicht gerade die günstigste Angelegenheit ist, wissen wir selbstverständlich alle. Für einige Kommentatoren war das Frühlingsfest, für das was es im Endeffekt zu bieten hatte, aber dann doch ein wenig zu teuer. Sei es das Bier im Festzelt, das Essen im Außenbereich oder auch die Fahrgeschäfte haben, Euren Kommentaren nach, einen niedrigeren Preis verdient. Lob gab’s dafür für den Familientag, an dem man fleißig sparen konnte.

Fazit

„Für eine Stadt mit über 40000 Einwohnern und großem Umland ist es leider eine Lachnummer geworden“, so fasst es User Sven zusammen. Obwohl sicherlich viele Besucher zufrieden mit dem Frühlingsfest waren, gab es dennoch einige Kritik für den Ansbacher Start in die Freiluftsaison. Wie fandet Ihr das Fest?

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