Viele Ratgeber versuchen beim Fasten zu helfen. Auch unsere 5 Tipps helfen das Fasten durchzuhalten. Foto: Annika Betz.
Viele Ratgeber versuchen beim Fasten zu helfen. Auch unsere 5 Tipps helfen das Fasten durchzuhalten. Foto: Annika Betz.

5 Tipps, die Fastenzeit durchzuhalten

“Eigentlich würde ich ja gerne – wenn das nicht immer so schwierig wäre!” Dem einen fällt es sehr leicht, der andere kommt direkt in der ersten Woche an seine Grenzen. Die Rede ist vom Fasten. Und wir wissen, auch bei uns in Ansbach wird regelmäßig gefastet. Egal auf was man verzichtet, jeder macht seine ganz eigene Erfahrung und durchlebt sowohl Höhen, wie auch Tiefen. Um trotz der Talfahrten, die Fastenzeit gut durchzustehen, haben wir für euch 5 Tipps.

Gute Alternativen finden

Der vollständige Verzicht auf etwas fällt grundsätzlich immer dann leichter, wenn man Alternativen zur Verfügung hat. Diese können natürlich das, auf das verzichtet wird, nicht ersetzen. Aber zumindest wird das Ganze etwas einfacher gestaltet. Wenn man beispielsweise auf Schokolade verzichtet, bieten Nüsse und Trockenobst eine leckere Snackalternative. Oder wer zuckerhaltige Getränke durch Wasser ersetzt, kann das langweilige Wasser mit Zitronen oder Gurken aufpeppen.

Partner in Crime haben

Geteiltes Fasten, ist halbes Leiden – oder so ähnlich. Es hilft unheimlich, wenn man jemanden hat, der auch fastet. Man kann sich gegenseitig die geheimen Gelüste verraten, die einen ab und an überkommen, oder das eigene Leid klagen. Vor allem wenn das Umfeld Bescheid weiß, dass man auf etwas bestimmtes verzichtet und dieses so akzeptiert, werden sie einen normalerweise nicht in Versuchung locken, sondern eher unterstützen.

Vorbereitung ist das halbe Fasten

Blöd, wenn nach drei Wochen vollster Überzeugung ohne Chips auf einmal aus der hintersten Schrankecke eine Tüte hervorlugt. Mit einem “Nicht jetzt, Chipstüte!” hat es sich meist nicht so einfach erledigt und die Lust nach frittierten Kartoffelscheiben ist plötzlich riesig. Daher sollte man das Fasten gut vorbereiten, alle Versuchungen aus dem Weg räumen und Alternativen organisieren. Nicht nur aus dem Blickfeld, sondern aus der Wohnung. Denn man weiß immer, dass ganz ganz gaaanz hinten noch eine Packung liegt.

Trotz Ausrutscher nicht aufgeben

Die Fastenzeit erscheint endlos und in einem schwachen Moment kann es gut passieren, dass man nachgibt. Aber wie bei allen Zielen, die man verfolgt, sollte das nicht den Ausschlag geben, aufzuhören. Man sollte vielmehr wieder den Misserfolg abschütteln und weiter fasten. Am Ende kann man umso stolzer sein, trotz dieser großen Versuchung des Aufgebens, das Fasten durchgezogen zu haben.

Schöne Belohnungen überlegen

40 Tage auf etwas verzichten, das sonst ganz alltäglich ist, eben eine Gewohnheit, ist schwerer als man denkt. Daher ist Fasten eine tolle Leistung, die belohnt werden sollte. Während der Fastenzeit kann man sich schon mal überlegen, wie eine solche Belohnung genau aussehen soll. Dabei kann jeder selbst entscheiden, wie er es findet, wenn er nach 40 Tagen Schokoladen- Abstinenz erstmal ein dickes Stück Schokoladentorte isst, dazu natürlich eine heiße Schokolade.

Geheimtipps sind gefragt

Und wie sieht es bei Dir aus? Fastest Du und vor allem was sind deine Geheimtipps die sechs Wochen erfolgreich zu überstehen? Hinterlass uns gerne einen Kommentar.

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