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Rettungsdienst im Einsatz. Symbolfoto: Pascal Höfig
Rettungsdienst im Einsatz. Symbolfoto: Pascal Höfig

Verkehrsunfall nach Kreislaufschwäche: Fahrerin eingeklemmt

Am Mittwoch, 13. Februar, 08:35 Uhr fuhr auf der Würzburger Landstraße eine 30-Jährige mit einem Pkw Skoda Rapid nahezu ungebremst auf einen vorausfahrenden Pkw VW Amarok eines 47-Jährigen auf, weil die 30-Jährige während der Fahrt eine Kreislaufschwäche erlitt.

Fahrerin kurzfristig eingeklemmt

Durch den Auffahrunfall wurde die 30-Jährige kurzfristig in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und war bewusstlos, sie konnte jedoch durch Rettungskräfte schnell befreit und versorgt werden. Sie wurde mit einer Gehirnerschütterung, Prellungen und einem HWS-Schleudertrauma ins Klinikum Ansbach eingeliefert. Der 47-Jährige sowie seine Beifahrerin blieben bei dem Verkehrsunfall unverletzt.

Der Skoda Rapid war nach dem Verkehrsunfall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Die Würzburger Landstraße musste zeitweise komplett gesperrt werden, eine örtliche Umleitung wurde durch die Feuerwehr bzw. durch den Ein-satzzug Ansbach eingerichtet.
Am Pkw der 30-Jährigen entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von ca. 6.000 Euro. Am vorausfahrenden Pkw VW Amarok entstand Sachschaden in Höhe von ca. 12.000 Euro.

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Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Pressemitteilung der Polizeiinspektion Ansbach.

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