Waschbecken. Symbolfoto: Pascal Höfig
Waschbecken. Symbolfoto: Pascal Höfig

CSU Ansbach: Unhaltbare Altlastensituation in Katterbach schnellstmöglich beenden

Die CSU Ansbach äußert sich in einer Pressemitteilung zur Altlastensituation in Katterbach: „Dass nun bereits der erste Hausbrunnen von den seit langem bekannten Altlasten betroffen ist, ist nicht zu akzeptieren. Dass dies die CSU-Fraktion zudem aus der Presse erfahren muss und nicht von der Stadt unterrichtet wurde, ist ein weiterer Tiefpunkt in der Angelegenheit.“

Beseitigung nach Vorbild des Nürnberger Flughafens

Die CSU-Fraktion fordere eine unverzügliche Beseitigung der bekannten PFC-Hotspots in Katterbach nach dem Vorbild der Herangehensweise auf dem Flughafen Nürnberg, wo das belastete Erdreich ausgebaggert und auf einem dichten Untergrund gelagert werde. „So dies seitens der zuständigen Behörden – Landesbaudirektion, Regierung von Mittelfranken, WWA und BImA – nicht schnellstmöglich angegangen wird, sollte die Stadt Ansbach den Weg einer Ersatzvornahme, diese von der CSU-Fraktion bereits im Umweltausschuss im September 2018 gefordert und auch einstimmig beschlossen wurde, ernsthaft in Erwägung ziehen“, heißt es in der Pressemitteilung weiter.

Altlastenproblematik betrifft nicht nur US-Armee

Zugleich hat sich die CSU-Fraktion an den Bundestagsabgeordneten Auernhammer gewandt, damit dieser sich mit Nachdruck um die Altlastenbeseitigung bemüht.
Wenig hilfreich sei der populistische Versuch der offenen Linken, die PFC – Altlastenproblematik als ausschließliches Problem der US-Armee darzustellen. Vielmehr habe der bereits erwähnte Flughafen Nürnberg sowie Bundeswehrstandorte die gleichen Probleme, so die CSU abschließend.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der CSU Ansbach. 

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