Streifenwagen der Polizei. Foto: Pascal Höfig
Streifenwagen der Polizei. Foto: Pascal Höfig

Auffahrunfall verhindert und doch hohen Schaden hinterlassen

Am Montag befuhr ein 64-Jähriger mit einem Ford Mondeo gegen 12:35 Uhr die Welserstraße in Richtung Triesdorfer Straße. Hier übersah er einen vor ihm fahrenden 36-Jährigen mit einem Volvo, der seinerseits verkehrsbedingt anhalten musste.

Als der 64-Jährige den 36-Jährigen mit seinem Pkw wahrnahm, erschrak er und verriss das Lenkrad nach rechts. Hier prallte er gegen eine Sandsteinmauer, die hierdurch beschädigt wurde.

Die Sandsteinmauer wurde auf einer Länge von ca. 6 Metern stark beschädigt, die erste Steinreihe fiel von der Mauer herab. Durch die Wucht des Aufpralls lösten die Frontairbags aus.

Kettenreaktion ausgelöst

Die Sandsteinmauer endet mit einer Säule, an der das Gartentor des Nachbarn angebracht ist. Diese Säule fiel ebenfalls um und das Gartentor stürzte auf den wartenden Volvo des 36-Jährigen.

Der 64-Jährige im Pkw Ford Mondeo sowie seine 60-Jährige Beifahrerin wurden bei dem Verkehrsunfall verletzt und mit dem Rettungsdienst ins Klinikum Ansbach eingeliefert.

Hoher Sachschaden

Der Sachschaden an den Fahrzeugen beträgt insgesamt ca. 16.000 Euro. Der Ford Mondeo musste nach dem Verkehrsunfall abgeschleppt werden.

Der entstandene Schaden an der Gartenmauer beträgt ca. 7.000 Euro. Am Gartentor des Nachbarn wurden die Beschädigungen auf etwa ca. 3.000 Euro geschätzt.

Der Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Polizeiinspektion Ansbach.

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