Stromzähler. Symbolfoto: Pascal Höfig
Stromzähler. Symbolfoto: Pascal Höfig

Zählerstand selbst ablesen: Stadtwerke verschicken Karten

Im vergangenen Dezember nutzten über 90 Prozent der Kunden der Stadtwerke Ansbach die Möglichkeit, ihre Zähler zeitlich flexibel selbst abzulesen. Auch für dieses Jahr werden die Ablesekarten  versendet und kommen in den nächsten Tagen in den Haushalten an. Die Verbräuche können bis Ende Dezember zu jedem beliebigen Zeitpunkt festgehalten werden.

Eine Übermittlung der Zählerstände für Strom, Gas, Wasser und Wärme ist auf drei Wegen möglich. So kann die Karte einfach handschriftlich ausgefüllt und zurückgeschickt werden. Ebenso ist eine Online-Eingabe möglich. Dabei loggt man sich mit seinen Kundendaten in das Online-Service-Center ein. Am schnellsten erreicht man dieses über die Nutzung des QR-Codes, der auf den Ablesekarten aufgedruckt ist. Den QR-Code liest man mit einem Scanner für das Smartphone ein, wie er beispielsweise in der kostenlosen AN-App integriert ist. Im Anschluss wird man an seine individuelle Eingabemaske weitergeleitet. Eine Anleitung für die Zählerstandsermittlung via QR-Code ist auf der Stadtwerke-Homepage unter der Rubrik „Service“ zu finden.

Zählerstände bis 4. Januar übermitteln

Die AN-App der Stadtwerke Ansbach ist ebenso für iPhones oder Smartphones mit Android-Betriebssystem verfügbar und kann in jedem App-Store kostenlos heruntergeladen werden. Durch die Selbstablesung entfallen komplizierte Terminabstimmungen. Zudem wünschen viele Kunden eine Abrechnung zum Jahresende. Sie können dies über die Selbstablesung sicherstellen. Wird den Stadtwerken kein Zählerstand mitgeteilt, erfolgt die rechnerische Ermittlung zum 31. Dezember 2018. Also einfach den Zählerstand – mit dem spätesten Ablesedatum 31. Dezember 2018 – bis zum 4. Januar 2019 portofrei oder online an die Stadtwerke Ansbach übermitteln.

Dieser Beitrag beruht auf einer Pressemitteilung der Stadtwerke Ansbach GmbH.

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