Klaus Dieter Breitschwert wurde am 19. November das Ehrenbürgerrecht der Stadt Ansbach verliehen. Foto: Nico Jahnel
Klaus Dieter Breitschwert wurde am 19. November das Ehrenbürgerrecht der Stadt Ansbach verliehen. Foto: Nico Jahnel

Klaus Dieter Breitschwert zum Ehrenbürger der Stadt Ansbach ernannt

Am gestrigen Abend des 19. Novembers 2018 wurde im Kulturzentrum am Karlsplatz eine ganz besondere Ehre verliehen – Ansbach hat einen neuen Ehrenbürger bekommen: Klaus Dieter Breitschwert. Als Stadtrat, Bürgermeister und langjähriger Landtagsabgeordneter hat sich der 75-Jährige ganz besonders um die Stadt verdient gemacht. Um dieses große Engagement zu würdigen, hat der Stadtrat auf einen Vorschlag von OB Carda Seidel entschieden, Klaus Dieter Breitschwert das Ehrenbürgerrecht zu verleihen.

Derzeit gibt es in Ansbach übrigens gerade einmal fünf Ehrenbürger:

  • Hans Maurer (* 1933)
  • Konrad Porzner (* 1935)
  • Gretl Schneider (* 1931)
  • Carl-Dieter Spranger (* 1939)
  • Klaus Dieter Breitschwert (*1943)

Um für das besondere Engagement als Ehrenbürger ernannt zu werden, muss man laut Angaben der Stadt Ansbach nicht zwingend Bürger der Stadt sein. Die Ehrung muss aber zu Lebzeiten geschehen und sie erlischt mit dem Tod.

Ehrenbürger der Stadt Ansbach
Die Stadt Ansbach zeichnet Persönlichkeiten, die sich in besonderer Art und Weise um Ansbach verdient gemacht haben, mit dem Ehrenbürgerrecht aus. Dabei muss der zum Ehrenbürger ernannte nicht zwingend ein Bürger der Stadt Ansbach sein. Allerdings muss die Ehrung zu Lebzeiten des Ausgezeichneten geschehen. Eine posthume Aberkennung, z. B. bei ausgezeichneten Personen der NS-Zeit, ist nicht möglich, da eine Ehrenbürgerwürde bereits mit dem Tod erlischt. Beschränkend wirkt zudem, dass gleichzeitig höchstens fünf lebende Persönlichkeiten Ehrenbürger der Stadt sein können.

 

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