Kunstwerk von Andreas Blank in Ansbach Foto: Stadt Ansbach
Kunstwerk von Andreas Blank in Ansbach Foto: Stadt Ansbach

Ansbach Contemporary: Überregionale Strahlkraft

Wie bereits von uns berichtet, wurde am 17. August die zweite Biennale für zeitgenössische Kunst, die Ansbach Contemporary 2018, erfolgreich eröffnet. Bis zum 30. September ist die Stadt Ansbach nun Schauplatz und Austragungsort der „Biennale für zeitgenössische Kunst“ mit überregionaler Strahlkraft.

Künstler aus ganz Deutschland

In Zusammenarbeit mit dem Initiator und Künstler Johannes Vetter aus Ornbau, dem Düsseldorfer Kulturmanager Ihsan Alisan und der Kunsthistorikerin Jari Ortwig wurden diesmal Künstler aus ganz Deutschland eingeladen; außerdem nimmt im Jubiläumsjahr der Städtepartnerschaft auch eine Künstlerin aus Anglet teil.

Mittelpunkt: „Was bleibt?“

Im Mittelpunkt der diesjährigen Biennale steht die Frage „Was bleibt?“, so macht sich die Ausstellung mit den Besuchern auf die Suche nach Relikten, Spuren, Fragmenten und Zeichen unserer Zeit. Sie lässt das Publikum eintauchen in die verschiedenen Welten und Denkweisen zeitgenössischer Künstler/Innen und führt sie auf eine Entdeckungsreise voll sinnlicher Begegnungen und neuer persönlicher Erfahrungen.

Formal-technische Untersuchungen, alchemistisch-anmutende Experimente und inhaltliche Fragestellungen bilden die Eckpfeiler einer „zeitgenössischen Archäologie“ – im klassischen Ausstellungsraum wie auch als ortsspezifische Werke an verschiedenen Orten der Stadt. Was ist und was bleibt von der Kunst und von den besonderen Erfahrungsmomenten, wenn wir der Kunst begegnen?

Von Foto über Malerei bis Video

Unter diesen Gesichtspunkten haben die Kuratoren 23 regionale und überregionale Künstler unterschiedlichster Disziplinen wie Malerei, Bildhauerei, Installation, Foto, Objekt, Video und Performance eingeladen. Austragungsorte der Werkschau sind das Kunsthaus Reitbahn R3, die Gotische Halle der Residenz Ansbach sowie das historische Stempfle-Haus am Johann-Sebastian-Bach-Platz 22.

Jeden Sonntag Führung

Jeden Sonntag um 14 Uhr gibt es eine Führung (Treffpunkt: Kunsthaus Reitbahn R3, Unkostenbeitrag: 2,- EUR pro Person). Ein kleiner Führer durch die Ausstellung ist für 1,- EUR im Amt für Kultur und Tourismus und bei den Ausstellungsorten erhältlich.

Weitere Informationen gibt’s im Internet unter www.ansbach-contemporary.de oder beim Amt für Kultur und Tourismus der Stadt Ansbach.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Stadt Ansbach.

- ANZEIGE -

AUCH INTERESSANT