"Eine Liebeserklärung an ganz Franken". Foto: Frank Wittmann.
"Eine Liebeserklärung an

Tausende Besucher beim „Tag der Franken“

Bei schönstem Sommerwetter wurde am gestrigen Sonntag der „Tag der Franken“ in unserem schönen Ansbach gefeiert. Sowohl in der historischen Altstadt als auch der markgräflichen Orangerie waren tausende Besucher unterwegs.

Schlemmen, schauen, zuhören

„Essen in Franken“, so lautete das diesjährige Motto beim „Tag der Franken“, welcher in diesem Jahr in der Rezatstadt ausgerichtet wurde. Dem entsprechend präsentierte sich Ansbach von seiner besten Seite und in rot weiße Frankenfähnchen getaucht.

Die gesamte Innenstadt verwandelte sich in eine kulinarische Meile mit vielen verschiedenen Ständen zum schlemmen, schauen und zuhören. Regionale Vereine, Organisationen und Musikgruppen präsentierten den ganzen Tag lang ein vielfältiges und abwechslungsreiches Programm.

Viel Prominenz vor Ort

Parallel zum „Tag der Franken“ finden seit Freitag die alljährlichen Rokoko-Festspiele in Ansbach statt, welche zusätzlich für einen feierlichen Rahmen sorgten. Das markgräfliche Flair der Festspiele umgab dann auch den Festakt zur Eröffnung im Hofgarten, zu dem mit dem bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU), Landtagspräsidentin Barbara Stamm (CSU), Bezirkstagspräsidenten Richard Bartsch (CSU) und dem stellvertretenden Ansbacher Bürgermeister Thomas Deffner (CSU) auch einiges an Politik-Prominenz erschienen war.

Liebeserklärung an Franken

In seiner Rede bezeichnete Ministerpräsident Söder den „Tag der Franken“ als „eine Liebeserklärung an ganz Franken“ wozu auch das diesjährige Motto „Essen in Franken“ wunderbar passen würde. Bezirkstagspräsident Bartsch sagte beim Festakt, dass ganz Franken stolz auf seine regionalen Lebensmittel und Produktionskreisläufe sein könne. Darüber hinaus forderte er, die regionalen Initiativen weiter auszubauen und auch mehr Mittel in die Kultur zu investieren.

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