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Alkoholmessgerät. Foto: Pascal Höfig.
Alkoholmessgerät. Foto: Pascal Höfig.

Mit erheblicher Schlagseite ins Gefängnis

NÜRNBERG/HAUPTBAHNHOF. In letzter Sekunde konnte eine Streife der Bundespolizei am Donnerstagabend (24. Mai) einen Zusammenstoß zwischen einer erheblich alkoholisierten 27-Jährigen und einem geparkten Auto verhindern. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass nach der Frau mit Haftbefehl gefahndet wurde.

Sichtlich alkoholisiert

Hoppala, dachten sich Bundespolizisten gegen 22 Uhr, als eine Frau mit erheblicher Schlagseite aus dem Westausgang des Nürnberger Hauptbahnhofs auf ein davor geparktes Fahrzeug zusteuerte. Sofort reagierten die Bundespolizisten und verhinderten in letzter Sekunde, dass die Frau mit dem Auto kollidierte. Nur mit erheblicher Mühe konnte sich die 27-Jährige während der anschließenden Kontrolle selbst auf den Beinen halten.

Per Haftbefehl gesucht

Dabei stellten die Beamten fest, dass die Erlangerin von der Justiz per Haftbefehl gesucht wurde. Sie war wegen tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte zu einer Strafe von 2780 Euro, ersatzweise 90 Tage Freiheitsstrafe verurteilt worden. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab den beträchtlichen Wert von 2,94 Promille.

Da die Festgenommene den Betrag an die Justizkasse nicht aufbringen konnte, wurde sie durch die Beamten in die Justizvollzugsanstalt überstellt.

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Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Pressemitteilung der Bundespolizeiinspektion Nürnberg.
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