Rund 500 Beteiligte gab es beim 12. Ostermarsch. Foto: BI "Etz langt´s!".
Rund 500 Beteiligte gab es beim 12. Ostermarsch. Foto: BI "Etz langt´s!".

Ansbacher Ostermarsch: 500 Bürgerinnen und Bürger beteiligt

Unter dem Motto „Frieden statt Aufrüstung. Trumps Kriegsbasen schließen!“ versammelten sich bereits am Samstagmittag gut 100 Teilnehmer zu einer Kundgebung vor der US-Kaserne Katterbach.

Militärbasen als Verschiebebahnhöfe

Die Militärbasen Katterbach und Illesheim seien laut Pressemitteilung der Bürgerinitiative „Etz langt´s!“ Verschiebebahnhöfe für US-Kriege in aller Welt und Kriegsübungen an der russischen Grenze. „Die Interventionspolitik der USA ist gescheitert. Nach deren Kriegen im Irak, Afghanistan oder Libyen sind ganze Weltregionen destabilisiert und Millionen Menschen auf der Flucht. Wir brauchen europäische Emanzipation von den USA statt US-Aufrüstung in Europa“, erklärt das Friedensbündnis.

Zwei Hauptredner

Beim „Warm-Up“ in Katterbach kamen von Fluglärm und Abgasen betroffene Bürger zu Wort. Nach Grußworten der Stadt sprachen dann die Hauptredner des Ansbacher Ostermarsches Ates Gürpinar und Martin Stümpfig auf der Kundgebung am Martin-Luther-Platz.

Zum 12. Mal

Nach der Kundgebung am Martin-Luther-Platz machten sich die Demonstranten dann auf zum Ostermarsch in der Innenstadt, der im Verlauf auf rund 500 Personen anschwoll. Der Ansbacher Ostermarsch war zum zwölften Mal in Folge von der Bürgerinitiative (BI) „Etz langt ‘s!“und dem Ansbacher Friedensbündnis organisiert worden.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Bürgerinitiative „Etz langt´s!“

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