Kein Geld in der Tasche. Symbolfoto: Pascal Höfig
Kein Geld in der Tasche. Symbolfoto: Pascal Höfig

Kleine Spartipps für einen größeren Geldbeutel

Warum ist am Ende des Geldes noch so viel Monat übrig? Diese Frage stellen sich viele von uns, vor allem auch viele Studenten. Damit Euch diese Überlegung zumindest ein paar Tage länger erspart bleibt, kommen hier unsere Spartipps:

Günstig Wohnen

Obwohl es wohl ohnehin jeder weiß: Vor allem bei der Wohnungssuche kann Geld gespart werden. Besonders empfehlenswert für Studis sind Studentenwohnheime, wo man preiswert über ein eigenes Zimmer verfügt und eventuell auch einen Stellplatz für sein Auto bekommt. Wer’s noch gemeinschaftlicher will ist in einer WG gut aufgehoben. Auch sind Lagen außerhalb der Innenstadt häufig günstiger, dann muss man gegebenenfalls längere Wege in Kauf nehmen.

Einrichten

Eine unmöblierte Wohnung einrichten kann sehr teuer werden. Auf Flohmärkten können viele Schätze entdeckt werden und auch Facebook kann hier hilfreich sein. In verschiedenen Gruppen, wie z.B. „Flohmarkt Ansbach und Umgebung“ werden Möbel, Einrichtungsgegenstände und vieles mehr verschenkt, das spart Geld und auch Zeit, weil man nicht jedes Möbelgeschäft in der Nähe abklappern muss, bis man was findet, das im Budget liegt.

Flohmarkttermine in Ansbach 2018!

Einkaufen

Wer kennt es nicht, man geht einkaufen, weil man etwas bestimmtes braucht und kommt heim, hat viel Unnötiges gekauft, viel Geld ausgegeben und doch das vergessen, was man eigentlich wollte. Daher empfiehlt es sich, mithilfe aktueller Angebote einen Einkaufszettel zu schreiben, die Woche gut im Voraus zu planen und nicht hungrig einkaufen zu gehen. Heutzutage hilft einem dabei auch die Technik, mit Apps wie „Marktguru“ lassen sich ganz einfach lokale Angebote auschecken.

Essen gehen

Wer viel sparen will sollte entweder selbst kochen oder in die Mensa gehen. Wenn man jedoch mal essen gehen will, lohnt es sich, verschiedene Rabatte und Aktionen auszunutzen. Im Café Rosenbad gibt’s z.B. ein preiswertes Mittagsangebot für 6,50 Euro und das von Montag bis Freitag. Dabei kann man zwischen drei Speisen wählen und bekommt ein alkoholfreies Erfrischungsgetränk (0,2 l) inklusive.

Lehrbücher

Bekannte Situation: Am Anfang des Semesters erhält man eine große Liste mit wichtigen Büchern, im Geschäft bekommt man dann den Schock seines Lebens, weil sie z.T sehr überteuert sind und man sich fragt, ob das wirklich entscheidend für’s Bestehen der Klausur ist. Auch hier können wir Euch weiterhelfen: Viele Studenten verkaufen ihre alten Lehrbücher für einen Bruchteil des Orginalpreises, also einfach mal bei Flohmärkten vorbeischauen, Facebook durchsuchen oder Bekannte fragen.

Aus wer privat gerne liest, kann beim Lesestoff sparen. So gibt’s z.b. am Samstag einen Bücherflohmarkt in der Staatlichen Bibliothek. Von 10 bis 13 Uhr gibt’s hier jedes Kilo Bücher für 3 Euro. Wer nicht besonders wählerisch ist und einen Kindle oder die Kindle-App besitzt, kann auch mal nach gratis E-Books stöbern.

Partys

Ständig weggehen ist nicht sehr geldbeutelfreundlich. Muss man daher auf Partys und Alkohol verzichten? Nein, auf keinen Fall! Gemeinsames Vorglühen ist die Lösung. Außerdem gibt es des Öfteren freien Eintritt in Discos oder Getränkespecials, die den Geldbeutel schonen und trotzdem nicht den Spaß verderben.

Car-Sharing

Du willst heimfahren oder mal raus aus Ansbach, aber der Zug wird dir auf Dauer zu teuer? Versuchs doch mal mit Fahrgemeinschaften oder Car-Sharing Portalen. So kannst du für wenig Geld an dein Wunschziel kommen und kannst auf dem Weg dahin noch neue Kontakte knüpfen.

Im Urlaub sparen

Folgender Tipp gilt wieder für die Studis unter Euch: Wer denkt, Studentenrabatte beschränken sich nur auf Deutschland hat sich geschnitten. Dank dem ISIC (International Student Identity Card) kann man in über 130 Ländern sparen. Was Du dafür tun musst? Schau einfach bei www.isic.de vorbei und beantrage deine Karte für 15 Euro. Sie ist ein Jahr gültig und wird Dir bestimmt viele Schnäppchen einbringen.

Haushaltsplan

Alles in allem ist es auch eine gute Idee, einen Haushaltsplan zu erstellen und alle Ein- & Ausgaben festzuhalten. Denn was total spießig klingt, offenbart manchmal aufschlussreiche Dinge. Hat man wirklich mal wieder so viel für Klamotten ausgegeben? Oh ja, der Haushaltsplan lügt nicht – sofern man sich nicht selbst belügt.

Habt Ihr noch weitere Tipps? Dann lasst sie uns unbedingt in den Kommentaren da!

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