Moderne Methoden in der Krankengymnastik. Foto: ANregiomed
Moderne Methoden in der Krankengymnastik. Foto: ANregiomed

Mit der Gerätetherapie gegen Schmerzen

Ab Januar bieten das Therapiezentrum und die Schmerztherapie am Klinikum Ansbach Krankengymnastik an modernsten medizinischen Trainingsgeräten. Vor allem bei chronischen Erkrankungen und nach Operationen können mit diesem Training große Erfolge erzielt werden. Das Angebot im Therapiezentrum können alle Patienten mit entsprechender ärztlicher Verordnung auch ambulant in Anspruch nehmen.

Moderne Krankengymnastik

„Krankengymnastik am Gerät ist eine Therapiemethode, bei der an innovativen medizinischen Geräten trainiert wird“, erläutert Lars Bomsdorf, Leiter des Therapiezentrums Physiotherapie – Ergotherapie – Logopädie am Klinikum Ansbach. Bei der Behandlungsform wird krankengymnastisches Wissen mit den neuesten Erkenntnissen der Sport- und Trainingswissenschaft verknüpft.

Traning in Kleingruppen

Krankengymnastik (KG) am Gerät kommt besonders bei chronischen Erkrankungen und in der krankengymnastischen Nachbehandlung von operativen Eingriffen zum Einsatz. „Muskuläre Schwächen, Koordinationsstörungen, fehlende Gelenkbeweglichkeit und Schmerzzustände können mit dieser Form der Therapie ausgeglichen werden“, so Bomsdorf. Bei entsprechender Indikation können sich Patienten eine Verordnung von ihrem Haus- oder Facharzt ausstellen lassen und im Therapiezentrum am Klinikum Termine vereinbaren. Trainiert wird in Kleingruppen à drei Personen unter Anleitung.

Viele Patienten profitieren

Angesiedelt ist der neue Trainingstherapieraum im ehemaligen Bewegungsbad. Das Team des Therapiezentrums freut sich besonders darüber, dass der Raum damit wieder seiner ursprünglichen Bestimmung als Therapiefläche zugeführt wurde und viele Patienten von dem neuen Angebot profitieren können.

Gute Zusammenarbeit

Zugute kommt die KG am Gerät vor allem auch den Patienten der stationären und ambulanten Schmerztherapie. „Bei unserer multimodalen Schmerztherapie arbeiten Ärzte, Pflegekräfte, Physio- und Psychotherapeuten sowie Mitarbeiter aus sozialen Bereichen eng zusammen, um den Patienten die bestmögliche Therapie zukommen zu lassen“, sagt die Leitende Oberärztin Silke Lehmeyer. „Von dem Ausbau der physio-therapeutischen Behandlungsmöglichkeiten profitieren unsere Patienten enorm.“ Weitere Informationen gibt es auf der Website.

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