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Streifenwagen LED "Unfall" -Symbolfoto: Pascal Höfig
Streifenwagen LED "Unfall" -Symbolfoto: Pascal Höfig

Auffahrunfall mit mehreren Verletzten auf der BAB A6

FEUCHTWANGEN, LKR. ANSBACH. Am Donnerstagnachmittag fuhren auf der BAB A6 zwischen den AS Aurach und AS Feuchtwangen-Nord zunächst 4 Pkw aufeinander. Da zwei der unmittelbar nachfolgenden Verkehrsteilnehmer ihre Fahrzeuge nicht mehr rechtzeitig abbremsen konnten, wurden 4 weitere Fahrzeuge im Dominoeffekt aufeinander geschoben. 5 Personen erlitten leichte Verletzungen. Der Gesamtschaden wird auf ca. 90 000 Euro geschätzt.

Heftiger Aufprall

Auf Grund hohen Verkehrsaufkommens musste gestern gegen 16:45 Uhr ein 64-jähriger Mann seinen Pkw bis zum Stillstand abbremsen. Dieses Bremsmanöver erkannte der nachfolgende 54-jährige Pkw-Fahrer aus Baden-Württemberg zu spät und krachte in dessen Heck. Die Wucht des Anstoßes war so heftig, dass insgesamt 3 Pkw aufeinander geschoben wurden. Der 64-Jährige sowie seine beiden Insassen erlitten hierbei leichte Verletzungen.

Streifenwagen der Polizei. Foto: Pascal Höfig

Streifenwagen der Polizei. Foto: Pascal Höfig

 

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50.000 Euro Gesamtschaden

Ebenso der Unfallverursacher. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 50000 Euro. Während es den beiden unmittelbar nachfolgenden Pkw-Fahrer gelang, ihre Fahrzeuge noch rechtzeitig vor der Unfallstelle zum Stehen bringen, konnten die beiden nächsten Fahrzeuge nicht mehr abbremsen und fuhren in das Heck der stehenden Fahrzeuge. Auch hier prallten insgesamt 4 Fahrzeuge aufeinander und verursachten einen Gesamtschaden in Höhe von ca. 40000 Euro.

Sechs Abschleppdienste

Eine Beifahrerin kam zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Aurach, Weinberg und Feuchtwangen wurden alarmiert und rückten zur Absicherung der Unfallstelle aus. Vom Rettungsdienst wurden insgesamt 5 Personen in die umliegen- den Krankenhäuser zur ambulanten Versorgung verbracht. Zur Bergung und Räumung der Unfallstelle mussten 6 Abschleppdienste ausrücken und die defekten Fahrzeuge bergen.

Der Verkehr musste für ca. 3 Stunden über die Standspur an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden. Der Rückstau reichte mehrere Kilometer zurück.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Verkehrspolizeiinspektion Ansbach.

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