Auch kleinere Beträge können schon sinnvoll angelegt werden. Foto: Pascal Höfig
Auch kleinere Beträge können schon sinnvoll angelegt werden. Foto: Pascal Höfig

Spar-Tipps für Studenten

Der Monat ist schon fast vorbei und das Geld neigt sich dem Ende entgegen? So geht es vielen Studenten! Deswegen hier ein paar Tipps, wie man am besten sparen kann, ohne auf eine wunderschöne Zeit in Ansbach zu verzichten.

Vergünstigungen

Jeder kennt sie, aber oft werden sie vergessen: Ermäßigungen! Was viele nicht wissen: Es gibt noch viele weitere Vergünstigungen neben den klassischen Eintrittsermäßigungen ins Kino oder Museum. Mit der Auslandsstudentenkarte ISIC bekommt man zum Beispiel verschiedenste Rabatte auf Busreisen, Hotels, Freizeitaktivitäten, Autovermietung und vieles mehr. Auch zum Beispiel Apple bietet Studentenrabatte an. Es lohnt sich also, wenn man sich kundig macht. Auf Plattformen, wie zum Beispiel Groupon, kann man sich außerdem Rabatte auf verschiedenste Artikel und Events (auch Regionales) holen.

Der Toaster hat den Geist aufgegeben, das Fahrrad ist mal wieder kaputt? Dann einfach am Mittwoch von 16.30 bis 18.30 Uhr ins Reparaturstübchen bringen. Kosten für Ersatzteilen müssen übernommen werden und um eine kleine Spende für das Projekt wird gebeten. Wer zum Beispiel an seiner Hose einen Saum vernähen muss, der kann die Nähmaschine dort zur freien Verfügung nutzen. Mit günstigen Reparaturen lässt sich Geld sparen, weil man nicht gleich alles wegschmeißt und durch etwas Neues austauscht.

Überblick bewahren

Man kann nur gezielt sparen, wenn man den Überblick über seine ganzen Kosten hat. Da empfiehlt es sich, ein Haushaltsbuch zu führen. Egal ob als Handy-App oder als Excel-Tabelle auf dem Rechner, es lassen sich alle Ausgaben in Kategorien eintragen. So behält man den Überblick, wohin das ganze Geld fließt und lernt so das Sparen am besten und effektivsten.

Aus zweiter Hand

Gebrauchtes muss nicht unbedingt schlechter sein als etwas neues. Wer gebrauchte Dinge kauft, kann so einiges sparen und damit den Geldbeutel schonen.

Klamotten kauft man einfach aus dem Second-Hand-Shop oder tauscht seine alten Klamotten eben gegen neue auf Kleidertauschpartys. Bei Möbeln muss man nicht immer nur die alten abgenutzten von den Eltern oder von Oma und Opa zurückgreifen. Auf Plattformen wie Ebay Kleinanzeigen lässt sich auch ganz einfach etwas noch fast neuwertiges für wenig Geld finden.

Bücher muss man nicht immer neu kaufen, sondern kann sie auch einfach in der Uni-Bibliothek leihen bzw. vielleicht sogar als eBook downloaden. Man kann auch ganz einfach gebrauchte Bücher kaufen bzw. leihen. Zum Leihen von Fachbüchern gibt es zum Beispiel die Plattform Campusritter. Plattformen wie ReBuy bieten die Möglichkeit Bücher zu kaufen und verkaufen. Bei momox kann man Bücher wieder verkaufen.

Essen

Selbst kochen ist oft eine günstige Variante. Wer allerdings nicht so der Kochfreak ist, kann auch in die Mensa gehen, dort ist das Essen auch ziemlich erschwinglich. Man sollte vielleicht auch nicht jeden Tag für einen Kaffee oder etwas Süßes zum Bäcker laufen, das summiert sich. Lieber beim Lebensmitteleinkauf ein paar Snacks für zwischendurch kaufen. Ein weiterer Tipp: Ab und an statt teurem Mineralwasser mal auf Leitungswasser zurückgreifen. Das spart nicht nur Geld, sondern auch wertvolle Kraft beim Schleppen.

Auf verschiedenen Foodsharing-Plattformen kann man übrig gebliebene Lebensmittel sogar geschenkt oder zu einem sehr günstigen Preis bekommen. Wer frisches Obst, Kräuter oder Nüsse haben will, der kann auf mundraub.org nach frei verfügbaren Bäumen und Sträuchern suchen.

Freizeitgestaltung

Oft bieten Clubs und Bars zu bestimmten Uhrzeiten vergünstigten Eintritt oder Happy Hour-Tage für Getränke an. Wenn man auf Festivals im Sommer nicht verzichten möchte, kann man sich zum Beispiel auch um eine Aushilfsstelle bemühen. So kriegt man in seinen freien Zeiten was vom Festival mit und muss obendrein nichts für die Karte zahlen.

Sport muss in Ansbach ebenfalls nicht teuer sein: Beim Hochschulsport wird wirklich für fast jeden das Passende angeboten – von Ballsportarten bis hin zum GetToWorkout. Oder man geht einfach eine Runde Laufen, statt ins teure Fitnessstudio zu gehen.

Günstiger Reisen

Fernbusse oder Mitfahrgelegenheiten sind wohl die günstigste Wahl bei der Frage nach dem Transportmittel. Wer viel mit der Bahn reisen will, für den lohnt sich die My BahnCard. Man sollte dabei immer möglichst früh buchen, um Frühbucherrabatte zu ergattern.

Auch im Urlaub kann man sparen: Statt teure Sightseeing Touren kann man ganz einfach eine Free Walking Tour mitmachen. Diese gibt es in fast allen großen Städten. Man darf einfach so viel bezahlen, wie viel man will und erfährt interessante Infos über die Stadt von einem Einheimischen.

Erstwohnsitz in Ansbach

Wer seinen Hauptwohnsitz in Ansbach anmeldet, der bekommt einen Studentenbonus von der Stadt Ansbach. Zu dem Studentenbonus von 84 € kann man auch noch gleichzeitig an einem Gewinnspiel teilnehmen.

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