Revolution Train: Grenzüberschreitendes Suchtpräventionsprojekt


Halt in Westmittelfranken

MITTELFRANKEN. Die Landratsämter Ansbach, Neustadt a.d.A.-Bad Windsheim, Weißenburg-Gunzenhausen und die Stadt Ansbach holen in Kooperation mit der Kriminalpolizei Ansbach das Suchtpräventionsprojekt „Revolution Train“ nach Westmittelfranken.

In einem 150 m langen Eisenbahnzug wird vom Stiftungsfond „Neues Tschechien“ in sechs Waggons die Chronologie einer Suchtkarriere dargestellt. Schülerinnen und Schüler erleben bei der Begehung des Zuges sämtliche Inhalte der Suchtprävention interaktiv unter moderierter, multimedialer Aufbereitung.

In der Zeit vom 09. bis 18. Oktober wird der Suchtpräventionszug an mehreren Standorten in Westmittelfranken tageweise Halt machen und für eine Vielzahl von Schulklassen zur Besichtigung geöffnet sein.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung des Polizeipräsidium Mittelfranken.

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