Karlsplatz. Foto: Franziska Roos
Karlsplatz. Foto: Franziska Roos

6 Dinge, die man kennt, wenn man Ansbacher ist


Dahoam is dahoam

Ob man nun zum Studieren in eine der beliebten Großstädte Deutschlands zieht oder wegen seiner großen Liebe seine Heimat verlässt, dahoam is einfach dahoam! Keine Stadt kennt man besser, als seine eigene Heimat. Wer gebürtiger Ansbacher ist, weiß ganz genau, bei welchem Metzger man die besten Ansbacher Bratwürste bekommt oder wo man den Abend bei einem Bier mit Freunden und Bekannten verbringen kann. Doch es gibt noch so viel mehr, was in Ansbach einfach ein Alleinstellungsmerkmal ist und man eben nur kennt, wenn man Ansbacher ist!

„Passt scho!“

Was für Nicht-Ansbacher vielleicht etwas ruppig klingen mag, ist bei uns gängige Redensart. „Passt scho“ taucht bei uns geschätzt in jedem zweiten Satz auf und ist gar nicht so trocken und unfreundlich gemeint, wie es sich manchmal anhört. Passt scho ist eben passt scho und bedeutet im Endeffekt so viel wie „wunderbar“ oder „sehr gut“.

Fränkische Küche ist die Beste

Wer eingesessener Ansbacher ist und nur etwas von gutem Essen versteht, dessen Herz hängt einfach an der fränkischen Küche! Denn auch, wenn Pizza & Pasta oder eben auch mal Burger ein zufriedenes und sattes Lächeln ins Gesicht zaubert, kann unser Schäufele von nichts anderem getoppt werden. Mit Semmelknödel und einer guten Bratensoße kann man einfach nicht anders, als dahin zu schmelzen. Gleiches Spiel mit unseren Bratwürsten – als Ansbacher weiß man genau, welche Bratwurst eine Ansbacher ist und hat für die viel zu klein geratenen Nürnbergerle einfach nicht viel übrig.

Klatsch

Klatsch, was? Wer gerade neu nach Ansbach gezogen ist und noch nicht allzu vertraut mit all den Eigenheiten und Besonderheiten unserer Stadt ist, kann nur raten, was genau „Klatsch“ sein soll. Für zahlreiche Schüler und Bürger ist es allerdings viel mehr, als nur ein Café in der Innenstadt – es ist wie ein zweites Zuhause, in dem man gemeinsam bei Kaffee und Baguettes zusammen sitzt und die Zeit vergisst!

Fritzibubi

Auch wenn der Ansbacher Weihnachtsmarkt nicht besonders groß ist und im Endeffekt jedes Jahr  das Gleiche zu bieten hat, ist es doch immer wieder schön, mit einem Crepé in der einen und einem Glühwein in der anderen Hand durch die Menge zu schlendern. Doch wo den Glühwein holen? Auch wenn es zahlreiche Stände gibt, die Roten oder Weißen verkaufen, gibt es doch einen Glühweinverkäufer, um den man nicht herum kommt: Fritzibubi! Er gehört einfach zum Ansbacher Weihnachtsmarkt dazu und ist sicher Eines der Ansbacher Gesichter, die jeder kennt.

Armin, der Leberkäsverkäufer

Als wir neulich die Fans unserer Facebook-Seite nach dem besten Leberkäsweggla in Ansbach fragten, gab es eine Anlaufstelle, die definitiv unangefochtene Number One ist: Die Leberkäsverkaufstelle direkt vor dem Real im Brücken-Center! Doch sicherlich nicht nur, weil den Ansbachern der Leberkäs dort am besten schmeckt, und sicher auch nicht nur deswegen, weil er dort am günstigsten ist – Der ausschlaggebende Grund ist wahrscheinllich Armin, der Leberkäsverkäufer. Tag für Tag steht er gut gelaunt in seinem Verkaufsstand und bringt die Ansbacher zum Schmunzeln. Einfach, weil Armin eben Armin ist!

Die Army

Weiteres Alleinstellungsmerkmal für Ansbach ist die Army, die nicht weit von unserem Städtchen in Katterbach untergebracht ist. Besonders den Einwohner nahe der Kaserne sollte dies ein Begriff sein, weil sie oft tagsüber, aber auch nachts mit dem Lärm der Hubschrauber zu kämpfen haben.

Doch nicht nur hier, auch bei den typisch deutschen Festen wie unseren Kerwas mischen sich die Amerikaner gerne unter die Ansbacher, machen ordentlich Stimmung und freuen sich ihres Lebens über so viel gutes Bier und fränkisches Essen!

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