Symbolbild Ansbach. Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Ansbach. Foto: Pascal Höfig

3 Gründe, keinen Ansbacher zu daten

Es knistert

Es ist wohl die schönste Zeit des Jahres! Der Frühling und der Sommer bringen aber nicht nur gute Laune und Sonne mit nach Ansbach – sie sorgen auch dieses Jahr wieder dafür, dass die Funken nur so fliegen und es zwischen den ein oder anderen ordentlich knistert. Im Freibad, bei entspannten Spaziergängen oder langen Sommerabenden im Biergarten sehnt man sich vielleicht noch ein bisschen mehr danach, einen Partner zu haben, der all diese schönen Dinge mit einem gemeinsam erlebt.

Doch genauso, wie es viele Gründe für eine Sommer-Romanze oder gar eine feste Beziehung mit einem Ansbacher gibt, findet man hier und da auch einige Punkte, die definitiv dagegen sprechen!

Dialekt

Man kann behaupten, was man will, Fakt ist, dass der fränkische Dialekt uns einfach ausmacht und aus Ansbach und Umgebung nicht mehr wegzudenken ist. Bratwöscht, Goggl, Blumma oder Gwaaf – wer selbst fränkisch spricht, versteht diese Begriffe auf Anhieb. Auch, dass unser „T“ und „P“ eher wie ein „D“ und „B“ klingen, stört uns nicht weiter und macht die Ansbacher einfach aus! Von Hochdeutsch sind wir wirklich weit entfernt.

Besonders (un-)erotisch wird es, wenn ein „R“ im Wort auftaucht! Dann kennen die Ansbacher kein Halten mehr und rollen, was das Zeug hält! Ob man unseren Dialekt nun attraktiv findet oder eben nicht, ist Ansichtssache und hat definitiv etwas mit dem eigenen Heimastort zu tun. Doch dass das „frängische Gwaaf“ auf andere nicht besonders anziehend wird, kann man gut verstehen!

Heimatliebe

Du willst mit Deinem Partner die Welt bereisen, vom Empire State Building aus schwindelerregender Höhe über ganz New York blicken, auf Koh Tao in Thailand nach den schönsten Fischen und Meerestieren tauchen und Dich später mal in einer Metropole Deutschlands niederlassen? Hier ein Tipp: Such Dir für Deine Weltreise jemand anderen aus! Denn wenn die Ansbacher eins sind, dann ist es „heimatverbunden“. Da helfen höchstwahrscheinlich auch die besten Überredungskünste nichts, denn wer einmal in Ansbach wohnt und sich an die Stadt gewöhnt hat, will hier meistens nicht mehr fort oder zieht oft nach ein paar Jahren wieder in die Gegend. Kann man aber auch verstehen oder? Der Zusammenhalt in unserer Stadt, die wunderschöne ländliche Umgebung und, dass alles so nah beieinander liegt, macht es einem schon wirklich schwer, seine Heimatstadt zu verlassen!

Schroff, stur & direkt

A Frange is hald a Frange. Er hat meistens zu jedem Thema eine eigene Meinung, die er auch gerne offen kundtut. Wenn es früher oder später zu einer hitzigen Diskussion kommen sollte, hat er davor keine Angst, im Gegenteil – die Ansbacher lieben es, zu argumentieren, zu debattieren und so viele, wie möglich, von ihrer Meinung zu überzeugen.

Auch das könnte einem zum Verhängnis werden, wenn man einen Ansbacher datet. Denn sind die ersten Wochen auf Wolke 7 erst einmal vergangen und der Blick durch die Brille nicht mehr ganz so rosarot, kommt es – wie in jeder Beziehung – zum ersten Streit. Aber Vorsicht!

Kommt der Ansbacher erst einmal in Fahrt und steigert sich in das Thema rein, gibt es kein Zurück mehr: Da macht es dann wahrscheinlich mehr Sinn, das Problem mit der Obstschale zu klären, denn der typische Ansbacher verhält sich in Streitsituationen gerne schroff, stur und direkt! Nicht unbedingt das, was man sich für eine Partnerschaft wünscht!

 More, more & more

Natürlich ist der Artikel mit einem kleinen Augenzwinkern zu lesen und nicht ganz so ernst zu nehmen, es gibt nämlich mindestens genauso viele Gründe, die dafür sprechen, eine Romanze mit einem Ansbacher einzugehen!

Kennst Du weitere Eigenschaften an den Ansbachern, die nicht unbedingt anziehend wirken? Dann teil es uns mit und kommentiere unter den Beitrag!

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