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Symbolbild Ansbach. Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Ansbach. Foto: Pascal Höfig

Klinikum Ansbach: Rohbau des neuen Bettenhauses steht

Richtfest für den Bauabschnitt 3

Am 2. Mai wurde der Rohbau mit einem Richtfest gefeiert. Nach der Begrüßung durch ANregiomed-Vorstand Jörg Reinhardt sprachen der Verwaltungsratsvorsitzende Landrat Dr. Jürgen Ludwig und seine Stellvertreterin Oberbürgermeisterin Carda Seidel in ihren Grußworten darüber, wie wertvoll das neue Bettenhaus für das Klinikum Ansbach sei. „Es geht kräftig voran am Klinikum Ansbach. Mit dem neuen Bettenhaus wird das Zukunftskonzept Schritt für Schritt umgesetzt“, sagte Dr. Ludwig. „Das neue Gebäude bringt uns in das Zeitalter moderner Patientenversorgung“, hob Seidel hervor.

Was passiert mit dem Rohbau?

Im jetzigen Rohbau werden bis Ende des Jahres unter anderem eine Technikzentrale, die Funktionsbereiche Labor und Linksherzkatheter mit zwei Kathetermessplätzen sowie neue, moderne Patientenzimmer untergebracht. „Insgesamt schaffen wir im Bauabschnitt 3 und 4 250 Betten in modernen Patientenzimmern“, erläuterte Baudirektor Johannes Schürmeyer. Der Spatenstich zum Bauabschnitt 4 findet im Juni dieses Jahres statt. Mit diesem zweiten Teil des neuen Bettenhauses entsteht ein Ringschluss, der das alte Gebäude ergänzt und durch den nicht zuletzt kürzere Wege für die Mitarbeiter entstehen. Das komplette neue Bettenhaus soll dann bis Ende 2018 fertiggestellt sein.

Voraussichtliche Kosten

Die Gesamtkosten des Bauabschnitts 3 werden knapp 22 Millionen Euro betragen und in Höhe von ca. 17 Millionen Euro durch den Freistaat Bayern gefördert. Der Bauabschnitt 3 ist Teil der Gesamtsanierung des Klinikums Ansbach mit ca. 165 Millionen Euro.

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